Globuli von A bis A

Asparagus officinalis Globuli

© panthermedia.net / Gudrun Münz

Asparagus ist eine homöopathische Arznei, die aus dem Wurzelstock des gemeinen Spargels (Asparagus officinalis) hergestellt wird und in erster Linie auf die ableitenden Harnwege wirkt. Neben ihrem Einsatz bei Erkrankungen der Niere, der Blase oder der Harnröhre kann sie auch bei Herzerkrankungen hilfreich sein, besonders wenn diese mit einem deutlich hörbaren Herzklopfen oder schwachem, unregelmäßigem Puls einhergehen.[1]Da die Behandlung mit dem Homöopathikum bei ernsthaften Krankheiten oder schweren Verläufen nicht ausreichend sein kann, sollte eine beabsichtigte homöopathische Behandlung mit Asparagus stets zunächst mit dem Arzt abgesprochen werden.

Anwendungsmöglichkeiten

Zusammenfassung

Bei wem?: Die homöopathische Arznei Asparagus kann bei Personen hilfreich sein, die an Harnwegsbeschwerden wie zum Beispiel an der Bildung von feinsten Harnsteinen (Harngrieß), an häufigem Wasserlassen von jeweils nur kleinen Mengen Urin (Pollakisurie), an chronischen Blasenleiden, an einer Blasenentzündung (Zystitis), an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie) oder an krankhaft gesteigerter Harnmenge (Polyurie) leiden. Die Arznei wird bisweilen auch bei Herzbeschwerden mit unregelmäßigem oder schwachem Puls, Schnupfen (Rhinitis) und der Zuckerkrankheit (Diabetes) angewandt.

Wo wirkt es?: Der organische Hauptangriffspunkt der Arznei liegt im Harntrakt.

In welchem Alter?: Asparagus kann bei allen Alterstufen angewandt werden.[1][2]

Wahlanzeigende Beschwerden

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie kann die hier beschriebene Arznei bei all jenen Betroffenen hilfreich sein, die mindestens zwei der folgenden körperlichen Beschwerden aufweisen. Diese müssen in Verbindung mit mindestens einem der genannten Umstände stehen, unter welchen sich die Beschwerden verschlechtern. Je mehr der aufgeführten Punkte auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der beschriebenen Arznei.

Hauptbeschwerden Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Charakteristische Leitsymptome des Homöopathikums Asparagus sind der starke Geruch des Urins, die brennenden oder stechenden Schmerzen in der Harnröhre, das Gefühl, die Blase nicht vollständig entleeren zu können, der unregelmäßige und bisweilen auch schwache Herzschlag,das bisweilen deutlich sichtbare und hörbare Herzklopfen und die Atemnot im Bett oder bei Bewegung.

Verbesserung: Im Sitzen.

Verschlechterung: In Bewegung.

Geist / Gemüt Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Den Patienten kann eine ängstliche und fiebrige Erregung ergreifen, diese wird besonders stark am Nachmittag wahrgenommen. Zusätzlich können Furcht, geistige Verwirrung oder das Verlangen, getragen zu werden, auftreten. Der Patient ist bisweilen mürrisch wegen Kleinigkeiten.

Atmungsorgane / Brust / Herz Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Arznei kann bei heftigem Schnupfen mit häufigen Niesanfällen angezeigt sein, besonders wenn große Mengen an Nasensekret gebildet werden. Meist ist dies zuerst am linken, später dann am rechten Nasenloch zu beobachten. Sammelt sich Schleim im Rachen, so kann dieser erst mit mehrmaligem Husten oder Räuspern entfernt werden. Beim Treppensteigen, in Bewegung und nachts kann es zu Atemnot(Dyspnoe) kommen. Um besser Luft zu bekommen, muss sich der Patient im Bett nachts manchmal aufrichten. Stechen unter dem linken Schulterblatt kann ein Hinweis auf die Arznei sein, besonders wenn dieses sich beim Atmen verschlimmert. Tritt ein beklemmendes Gefühl in der Brust auf, so verstärkt sich dieses besonders beim Schreiben. Das homöopathische Mittel Asparagus kann bei sichtbarem und hörbarem Herzklopfen, das sich bei sanften Bewegungen und beim Treppensteigen verschlimmert, und bei unregelmäßigem Herzschlag angezeigt sein.

Harnorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Typischerweise hat der Harn einen starken Geruch und kann mit festen und ungelösten Bestandteilen (Sediment) versetzt sein. Der Patient kann an Harngrieß leiden, bei dem es zur Bildung von feinsten Harnsteinen in den Harnwegen kommt. Die Arznei Asparagus kann wirksam sein, wenn der Patient häufig aber nur in kleinen Mengen (Pollakisurie) wasserlassen muss und dabei ein feines Stechen in der Harnröhre und an deren Mündung wahrnimmt. Tritt eine krankhaft erhöhte Harnmenge (Polyurie) auf, bei Erwachsenen wären dies mehr als zwei Litern Harn in 24 Stunden, so zeigt sich der Urin strohfarben oder bierbraun und ohne feste und ungelöste Bestandteile (Sediment). Nach dem Urinieren kann das Gefühl auftreten, als wäre die Blase nicht vollständig entleert worden.

Geschlechtsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Im Intimbereich kann es zu Juckreiz kommen.

Fieber / Schwitzen / Kälte Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Bei Fieber kann es zu leichtem Kälteempfinden und zu Schläfrigkeit kommen.

Dosierung und Einnahme

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und der ausbleibenden Nebenwirkungen für alle Altersklassen, Stillende und Schwangere geeignet. Bei der Anwendung von Potenzen ab D30 sowie LM- oder Q-Potenzen sollte ein fachkundiger Arzt, ein Homöopath oder eine Hebamme zurate gezogen werden.

Einnahme Empfehlungen und Regeln

  • Für die Selbstbehandlung empfohlen werden meist die Potenzen D6 – D12. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern soll stets in Absprache mit Frauenarzt, Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.
  • Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte stets nur ein Mittel auf einmal versucht werden.
  • Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und/oder durch ein Homöopathikum ersetzt werden. Die Einnahme unterstützender Mittel sollte stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Auch die Einnahme selbst erfordert besondere Aufmerksamkeit. Unabhängig von der Art der Darreichungsform (Globuli, Tablette oder Tropfen) sind Homöopathika empfindliche Stoffe, deren Wirksamkeit durch äußere Reize möglicherweise beeinflusst werden können. Um eine Heilwirkung nicht zu gefährden, sollten zur Sicherheit folgende Regeln beachtet werden:

  • Vor der Einnahme des Mittels sollten die Mundschleimhäute 15 Minuten frei sein von Speisen und Getränken, Nikotin oder Alkohol.
  • Globuli, aufgelöste Tabletten oder Tropfen zur Vorsicht mit Plastiklöffeln einnehmen.
  • Stark riechende ätherische Öle (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) und Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin) sind während der Anwendung zu vermeiden.
  • Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee und Alkohol zur Sicherheit der Wirkung möglichst vermeiden oder den Gebrauch stark einschränken.

Einnahme für Säuglinge und Kleinkinder:

Ein Säugling (bis 12 Monate) bekommt 1 Kügelchen, ein Baby ab dem zweiten bis zum dritten Jahr darf 2 Globuli einnehmen.Größere Kinder bekommen 3 Globuli. Die Globuli werden dem Säugling und Baby einfach in die Wangentasche gelegt. Tropfen (Dilution) werden immer in Wasser gelöst. Sie können auf einem Plastiklöffel gegeben werden oder mit einer Pipette -die in jeder Apotheke zu kaufen ist- in den Mund getropft werden. Praktisch ist es auch, den Schnuller in die wässrige Arzneilösung zu tunken und dem Säugling zu geben. Auch eine Verabreichung über die Trinkflasche kann gut gelingen.

Einnahme für Erwachsene

Die Globuli auf einen Plastiklöffel geben und langsam im Mund zergehen lassen. Tropfen ebenfalls mit einem Plastiklöffel einnehmen. Tabletten können in die Wangentasche gelegt werden, wo sie sich auflösen. Sie können alternativ auch in Wasser gelöst und getrunken werden.

Behandlungsdauer

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild. In der Regel werden homöopathische Arzneien nur solange eingenommen, bis die Beschwerden geheilt sind oder deutlich besser werden. Zu beachten ist es, dass die Einnahmehäufigkeit variieren kann. Oftmals gehen die Empfehlungen dahin, akuten Beschwerden mit häufigen Einnahmen zu begegnen und die Abstände mit Besserung der Beschwerden zu verlängern. Hohe Potenzen (ab C200) werden in der Regel nur von heilkundigen homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern verordnet und eignen sich nicht zur Selbstbehandlung, da ihre Wirkweise eine andere Dynamik hat, als die der tiefen D-Potenzen.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Homöopathische Mittel werden als „energetische Arzneien“ bezeichnet. Ihre Wirkung basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass die Mittel hier, anders als bei allopathischen Arzneien (Schulmedizin), dem Immunsystem nicht entgegengesetzt werden, sondern unterstützend zum Einsatz kommen. Es geht demnach nicht darum, dem Körper die Arbeit abzunehmen, sondern ihn in seinem natürlichen Tun zu unterstützen. Deshalb bedarf es eines der zu behandelnden Beschwerde ähnelnden Reiz, um diese Selbstheilungskräfte (Hahnemann sprach von der individuellen Lebenskraft) zu aktivieren. Es wird ausdrücklich betont, dass es bei der Anwendung homöopathischer Mittel nicht um eine bloße Beeinflussung der Erkrankung geht, sondern vielmehr um die Belebung der Vix Mediatrix Naturae (Heilkraft der Natur). Sie soll helfen die Beschwerden zu neutralisieren.

Der Gedanke hinter diesem Prinzip ist die Annahme, dass jeder Mensch auf vielfältige Art und Weise mit seinem Umfeld interagiert: die Homöopathie spricht hier vom Prinzip der harmonischen Resonanz. Dies umfasst sowohl positive als auch negative Auswirkungen und äußert sich bei jedem Individuum anders. Diese Auswirkungen werden für die homöopathische Behandlung nutzbar gemacht, indem Lebensenergie (Prana oder Qui genannt) in flüssigen oder trockenen Medien eingeschlossen wird. Bei jedem Verdünnungsschritt des Mediums wird folglich die enthaltene Energie weiter potenziert. Je höher also die Potenz, umso stärker wirkt das Mittel, auch wenn dies mit einer Verdünnung der ursprünglich enthaltenen Substanz einhergeht. Übrig bleibt die Energie, die mit dem Körper interagiert. Die Wirkung höher potenzierter Mittel geht tiefer und hält länger vor.

Aufgrund des unterstützenden Charakters kann es, besonders bei den sogenannten Hochpotenzen (ab C200, LM- und Q-Potenzen), zu einer Erstverschlimmerung der Symptomatik kommen. Sie kann ein paar Tage nach Einnahmebeginn einsetzen und wird als positives Zeichen für die adäquate Reaktion des Körpers gewertet. Ein Ausbleiben der Erstverschlimmerung ist jedoch im Umkehrschluss kein Zeichen mangelnden Erfolges, da längst nicht alle Mittel diese Erstreaktion auslösen (Sulfur ist zum Beispiel bekannt für das vermehrte Auftreten einer Erstverschlimmerung). Besonders häufig wird sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten beobachtet.

Die Einnahme homöopathischer Mittel soll grundsätzlich mit dem Ausbleiben der behandelten Beschwerden beendet werden. Bei einer Einnahme über die erforderliche Zeit hinaus (die wohl einzige beschriebene Form der Überdosierung) können die ursprünglichen Symptome zurückkehren, was Hahnemann als „Spätverschlimmerung“ bezeichnete. Diese wird, anders als das erste Auftreten der Beschwerden, nicht behandelt. Stattdessen wird das Mittel nun abgesetzt. In der Regel ebbt die Spätreaktion nach 3 – 4 Wochen von selbst ab.

Alternative Homöopathische Mittel

Eng verwandt mit dem Homöopathikum Asparagus sind die folgenden homöopathischen Arzneien, die im Einzelfall eine Alternative zu Asparagus sein können.[1]

Sarsaparilla

Aus dem Wurzelstock der in der Karibik heimischen Pflanze Smilax regelii wird das homöopathische Mittel Sarsaparilla hergestellt. Zu seinen Hauptangriffspunkten werden der Intimbereich und die ableitenden Harnwege gezählt. Es kann bei Erkrankungen der Nieren, der Blase und der Harnröhre angezeigt sein, besonders wenn diese mit schmerzhaftem Wasserlassen, das den Patienten am Ende des Urinierens bisweilen aufschreien lässt, oder mit der Unfähigkeit, die Blase im Sitzen richtig entleeren zu können, einhergeht. Das Harnlassen im Stehen erfolgt meist ohne Probleme. Im Urin kann sich ein krustenbildender Bodensatz, Blut oder Eiter zeigen. Verschlechterungen der Beschwerden können am Ende des Wasserlassens, im Frühling, bei nasser Kälte, nachts und in Bewegung wahrgenommen werden. Erleichterung bringen aufrechte Haltung beim Urinieren und das Lösen der Kleider an Hals und Brust bei Atembeschwerden.[3]

Spigelia

Das aus der Wurm-Spigelie (Spigelia anthelmia) gewonnene homöopathische Mittel Spigelia kann eine Option bei Herzklopfen und ungewöhnlich starken und gut hörbaren Herzschlägen sein. Typisch für das Mittel ist der schwache, zittrige und unregelmäßige Puls und das bisweilen auftretende deutliche Klopfen der Halsschlagadern. Spigelia kann bei heftig stechenden Herzbeschwerden angezeigt sein, vor allem wenn die Schmerzen zu den Armen und Schulterblättern ausstrahlen und durch geringste Bewegung verstärkt werden. Bei akuter Herzenge (Angina pectoris) ist das Mittel besonders dann empfehlenswert, wenn die Symptome durch Trinken von heißem Wasser gebessert werden. Die Herzgegend ist sehr empfindlich, es kann dort ein schnurrendes Geräusch oder das Gefühl, als würde etwas zerreißen, auftreten. Berührung, Bewegung, Erschütterung, Tabak und Bücken verschlimmern die Beschwerden, während das Liegen auf der rechten Seite mit hoch gelagertem Kopf, das Einatmen oder stetiger Druck diese bessern können.[4]

Aurum metallicum

Heftige Herzschläge können auch ein Hinweis auf das homöopathische Mittel Aurum sein, das aus metallischem Gold hergestellt wird. Der Patient kann die Empfindung haben, sein Herz stehe still. Nach geringen Anstrengungen kann es zu starkem Herzklopfen kommen, das mit Ängstlichkeit und Rötung des Kopfes einhergeht. Der Puls ist schwach, schnell und unregelmäßig, an den Halsschlagadern kann ein Klopfen wahrgenommen werden. Aurum kann bei Herzenge (Angina pectoris), Depressionen und Angstzuständen, die von Empfindungen in der Herzgegenden oder Erstickungsanfällen begleitet sind, angezeigt sein. Das Mittel wirkt besonders gut bei stark melancholischen Menschen, die ständig an Selbstmord denken.[5]

Hintergrundinformationen

Das homöopathische Mittel Asparagus wird aus dem gemeinen Spargel (Asparagus officinalis) anhand der Vorschriften des homöopathischen Arzneibuches (HAB) hergestellt.

Asparagus officinalis zählt innerhalb der botanischen Familie der Liliengewächse (Liliaceae) zur Gattung Spargel (Asparagus). Er wächst natürlicherweise in Süd- und Mitteleuropa sowie in Vorderasien auf trockenen und nährstoffreichen Böden und wird in vielen Gegenden als Gemüsepflanze angebaut. Als Gemüse ist der gemeine Spargel im Handel als grüner oder weißer Spargel erhältlich, der grüne Spargel wird hierfür geerntet, nachdem der Spross das Sonnenlicht erblickt hat. Anders verhält es sich beim weißen Spargel: Dieser wird geerntet, bevor er an die Erdoberfläche gelangt. Ungestört wächst die Pflanze ausdauernd und zeigt erst im dritten Jahr in der Blütezeit von Juni bis Juli ihre typischen kleinen, gelben Blüten, aus welchen sich rote, runde Beeren entwickeln. Eine synonym gebräuchliche Bezeichnungen für den gemeinen Spargel ist der Begriff Gemüsespargel, umgangssprachlich wird er meist nur Spargel genannt.

Neben seiner Bedeutung als Gemüsepflanze wird der gemeine Spargel seit der griechischen Antike auch als Arzneipflanze geschätzt. Zum Einsatz kommt in der Pflanzenheilkunde sein getrockneter Wurzelstock, der unter der Bezeichnung Rhizoma Asparagi erhältlich ist. Hieraus werden für die innerliche Einnahme Tee oder Tinkturen bereitet. Aufgrund seiner harntreibenden (diuretischen) und auswurffördernden (expektorierenden) Wirkung wird er bis heute in der Volksmedizin bei Nieren- und Blasenerkrankungen, Nieren- oder Blasensteinleiden, Wasseransammlungen (Ödemen), rheumatischen Erkrankungen, Gicht (Arthritis urica), Hauterkrankungen, Herzerkrankungen und Husten verwendet. Dem gemeinen Spargel wird bis heute zudem eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben, eine bessere Erklärung, als dass sein Genuss die Durchblutung im Becken anregt, konnte hierfür bis heute aber nicht gefunden werden.[6] In Studien konnte hingegen seine leicht blutdruck- und blutzuckersenkende Wirkung nachgewiesen werden.[7][8] Zudem existieren Hinweise darauf, dass einzelne Inhaltsstoffe des gemeinen Spargels gegen bestimmte Krebsarten wirksam sein können.[9][10]