Globuli von A bis A

Argentum metallicum Globuli

© PantherMedia / katyjay

Argentum metallicum (Ag), metallisches Silber, ist ein homöopathisches Arzneimittel aus dem mineralischen Reich. Silber ist ein chemisches Element aus der 5. Reihe und 11.Spalte des Periodensystems.[1] Es gibt noch eine andere wichtige Silberverbindung in der Homöopathie, Argentum nitricum oder Silbernitrat. Beide Mittel haben einen starken Bezug zum Nervensystem.

Anwendungsmöglichkeiten

Zusammenfassung

Bei wem?: Argentum metallicum ist oft indiziert bei Patienten, dieerschöpft sind. Sie sind möglicherweise ausgelaugt undabgemagert, es ist als ob der Organismus allmählich austrocknet. Sie neigen dazu  älter auszusehen als dass sie sind, vor allem im Gesicht. Der Körperbau ist meist groß und dünn.[2] Wenn der Zustand der Erschöpfung erreicht ist, fühlen sie sich wie ein körperliches Wrack. Sogar Sprechen fällt ihnen schwer.

Wo wirkt es?: Hauptangriffspunkte von Argentum metallicum sind dasNervensystem, das Knochen- und Knorpelgewebe, dieBänder und die Gelenke sowie die Geschlechtsorgane.

In welchem Alter?: Argentum metallicum kann bei entsprechender Heilanzeige (Indikation) sowohl bei Kindern und Jugendlichen als bei Erwachsenen verwendet werden.

Wahlanzeigende Beschwerden

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie kann die hier beschriebene Arznei bei all jenen Betroffenen hilfreich sein, die mindestens zwei der folgenden körperlichen Beschwerden aufweisen. Diese müssen in Verbindung mit mindestens einem der genannten Umstände stehen, unter welchen sich die Beschwerden verschlechtern. Je mehr der aufgeführten Punkte auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der beschriebenen Arznei.

Hauptbeschwerden Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Hauptwirkung von Argentum metallicum betrifft  alle Arten von Knorpelerkrankungen.[3] Sie können anschwellen und die Beweglichkeit einschränken.[4] Die Beschwerden treten meist plötzlich auf und gehen mit einem Gefühl, als sei der Körper elektrisiert einher. Krämpfe und Zuckungen sind möglich. Auch bei Beschwerden des Kehlkopfes und derStimmbänder kann an den Einsatz von Argentum metallicum gedacht werden.

Verbesserung: Die Beschwerden bessern sich im Freien, vom Husten nachts und im Liegen.

Verschlechterung: Alle Symptome verschlimmern sich um die Mittagszeit, durch Berührung, Druck, durch Sprechen und Singen und durch Fahren im Wagen.

Geist / Gemüt Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Argentum metallicum –Patienten sind oft in Eile und haben dabei das Gefühl, als ob die Zeit zu langsam vergeht.[3] Sie können  sehr melancholisch und reizbar sein, vor allem wenn sie nach zu großer Anstrengung körperlich oder geistig erschöpft sind. Die anfängliche starke Erregung und Begeisterung macht denn für eine große Müdigkeit und Niedergeschlagenheit Platz, die Betroffenen wollen nur noch alleine sein und sich hinlegen. Auch beim Sprechen ist eine doppelseitige Symptomatik möglich: Zum Einen besteht eine starke Neigung zum Reden, die Gedanken können klar, präzise und mit Leichtigkeit formuliert werden, dann wiederum besteht eine große Abneigung in Gesellschaft zu sprechen. In diesem Moment steht die Schwäche im Vordergrund.[4]

Kopf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Es können einseitige Kopfschmerzen , die plötzlich kommen, allmählich  an Schmerzintensität zunehmen, um dann auch plötzlich wieder zu verschwinden, auftreten. Die Kopfhaut kann sehr berührungsempfindlich sein. Der Kopf fühlt sich leer und hohl an. Plötzlicher Schwindel ist möglich.[3] Die Kopfschmerzen sind dumpf, drückend oder reißend. Sie werden schlimmer durch Berührung.[5]

Gesicht Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Augenlider können rot und dick sein. Sie sind entzündet und jucken heftig. Auch die Augen selber können sich entzünden und die Betroffenen ertragen kein Licht. Es bestehen schießende, heftige Schmerzen.Es kann ein starker Fließschnupfen auftreten, häufig mit Niesen und einem kribbelnden und kitzelndem Gefühl in der Nase.[5] Der Fließschnupfen ist erschöpfend. Auch Nasenbluten ist möglich. Das Gesicht ist meist blass und fahl.

Atmungsorgane / Brust / Herz Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Beim Husten und Schlucken fühlt der Hals sich rau und wund an und der Betroffene muss häufig räuspern. Vor allem morgens kann ein reichlicher, grauer Auswurf auftreten. Der Rachen und der Kehlkopf können entzündet sein.[2] Die Halsschmerzen werden schlimmer durch  Gebrauch der Stimme. An Argentum metallicum kann gedacht werden beiHeiserkeit der Stimme, vor allem nach Überanstrengung. Dies kommt besonders häufig bei Rednern oder Sängern vor und es kann bis zu Stimmverlust führen. Lachen kann Hustenanfälle verursachen. Die Brust ist schweißig.

Verdauungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Der Appetit ist gesteigert und sogar nachdem der Magen voll ist, kann ein Hungergefühl anhalten. Es kann aber auch eine vollkommene Gleichgültigkeit gegenüber Essen mit Übelkeit , die den ganzen Tag anhält bestehen.[5] Die Übelkeit wird schlimmer beim Denken an Essen. Der Patient schwitzt leicht, besonders bei und nach dem Essen. Der Bauch ist oft aufgebläht und voller kollernden Geräuschen.

Harnorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Vermehrter  Harndrang mit reichlichem und trüben Urin ist möglich.[3]

Geschlechtsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

An Argentum metallicum kann gedacht werden beiHodenschmerzen oder Hodenentzündung, vor allem auf der rechten Seite. Die Schmerzen werden schlimmer durch Druck der Kleidung und beim Gehen. Sie gehen mit einem Gefühl derEinquetschung einher. Es können vermehrt Samenergüsse ohne sexuelle Erregung auftreten. Auch Impotenz ist möglich. Bei den Frauen treten häufig Schmerzen im linken Eierstock auf. Ein Vorfall der Gebärmutter (Uterusprolaps) ist möglich. Um die Wechseljahre herum treten verstärkte Monatsblutungen auf.

Bewegungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Bewegungsorgane (Arme, Beine, Wirbelsäule, Gelenke)Argentum metallicum gehört zu den wichtigsten homöopathischen  Arzneimittel für Erkrankungen desKnorpelgewebes im ganzen Körper.  Es sind Rückenschmerzen und Schwäche mit Schweregefühl in den Gliedmaßen möglich. Die Schmerzen sind von ziehender und reißender Qualität, als ob elektrische Schläge durch die Glieder gehen. Morgens sind vor allem die Beine schwach und zittrig, die Beschwerden verstärken sich beim Absteigen von Treppen.[2] Die Fußgelenke können geschwollen sein. Die Sehnen sind gegebenenfalls verkürzt. Auch Schreibkrämpfe können auftreten.[4]

Dosierung und Einnahme

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und der ausbleibenden Nebenwirkungen für alle Altersklassen, Stillende und Schwangere geeignet. Bei der Anwendung von Potenzen ab D30 sowie LM- oder Q-Potenzen sollte ein fachkundiger Arzt, ein Homöopath oder eine Hebamme zurate gezogen werden.

Einnahme Empfehlungen und Regeln

  • Für die Selbstbehandlung empfohlen werden meist die Potenzen D6 – D12. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern soll stets in Absprache mit Frauenarzt, Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.
  • Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte stets nur ein Mittel auf einmal versucht werden.
  • Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und/oder durch ein Homöopathikum ersetzt werden. Die Einnahme unterstützender Mittel sollte stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Auch die Einnahme selbst erfordert besondere Aufmerksamkeit. Unabhängig von der Art der Darreichungsform (Globuli, Tablette oder Tropfen) sind Homöopathika empfindliche Stoffe, deren Wirksamkeit durch äußere Reize möglicherweise beeinflusst werden können. Um eine Heilwirkung nicht zu gefährden, sollten zur Sicherheit folgende Regeln beachtet werden:

  • Vor der Einnahme des Mittels sollten die Mundschleimhäute 15 Minuten frei sein von Speisen und Getränken, Nikotin oder Alkohol.
  • Globuli, aufgelöste Tabletten oder Tropfen zur Vorsicht mit Plastiklöffeln einnehmen.
  • Stark riechende ätherische Öle (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) und Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin) sind während der Anwendung zu vermeiden.
  • Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee und Alkohol zur Sicherheit der Wirkung möglichst vermeiden oder den Gebrauch stark einschränken.

Einnahme für Säuglinge und Kleinkinder:

Ein Säugling (bis 12 Monate) bekommt 1 Kügelchen, ein Baby ab dem zweiten bis zum dritten Jahr darf 2 Globuli einnehmen.Größere Kinder bekommen 3 Globuli. Die Globuli werden dem Säugling und Baby einfach in die Wangentasche gelegt. Tropfen (Dilution) werden immer in Wasser gelöst. Sie können auf einem Plastiklöffel gegeben werden oder mit einer Pipette -die in jeder Apotheke zu kaufen ist- in den Mund getropft werden. Praktisch ist es auch, den Schnuller in die wässrige Arzneilösung zu tunken und dem Säugling zu geben. Auch eine Verabreichung über die Trinkflasche kann gut gelingen.

Einnahme für Erwachsene

Die Globuli auf einen Plastiklöffel geben und langsam im Mund zergehen lassen. Tropfen ebenfalls mit einem Plastiklöffel einnehmen. Tabletten können in die Wangentasche gelegt werden, wo sie sich auflösen. Sie können alternativ auch in Wasser gelöst und getrunken werden.

Behandlungsdauer

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild. In der Regel werden homöopathische Arzneien nur solange eingenommen, bis die Beschwerden geheilt sind oder deutlich besser werden. Zu beachten ist es, dass die Einnahmehäufigkeit variieren kann. Oftmals gehen die Empfehlungen dahin, akuten Beschwerden mit häufigen Einnahmen zu begegnen und die Abstände mit Besserung der Beschwerden zu verlängern. Hohe Potenzen (ab C200) werden in der Regel nur von heilkundigen homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern verordnet und eignen sich nicht zur Selbstbehandlung, da ihre Wirkweise eine andere Dynamik hat, als die der tiefen D-Potenzen.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Homöopathische Mittel werden als „energetische Arzneien“ bezeichnet. Ihre Wirkung basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass die Mittel hier, anders als bei allopathischen Arzneien (Schulmedizin), dem Immunsystem nicht entgegengesetzt werden, sondern unterstützend zum Einsatz kommen. Es geht demnach nicht darum, dem Körper die Arbeit abzunehmen, sondern ihn in seinem natürlichen Tun zu unterstützen. Deshalb bedarf es eines der zu behandelnden Beschwerde ähnelnden Reiz, um diese Selbstheilungskräfte (Hahnemann sprach von der individuellen Lebenskraft) zu aktivieren. Es wird ausdrücklich betont, dass es bei der Anwendung homöopathischer Mittel nicht um eine bloße Beeinflussung der Erkrankung geht, sondern vielmehr um die Belebung der Vix Mediatrix Naturae (Heilkraft der Natur). Sie soll helfen die Beschwerden zu neutralisieren.

Der Gedanke hinter diesem Prinzip ist die Annahme, dass jeder Mensch auf vielfältige Art und Weise mit seinem Umfeld interagiert: die Homöopathie spricht hier vom Prinzip der harmonischen Resonanz. Dies umfasst sowohl positive als auch negative Auswirkungen und äußert sich bei jedem Individuum anders. Diese Auswirkungen werden für die homöopathische Behandlung nutzbar gemacht, indem Lebensenergie (Prana oder Qui genannt) in flüssigen oder trockenen Medien eingeschlossen wird. Bei jedem Verdünnungsschritt des Mediums wird folglich die enthaltene Energie weiter potenziert. Je höher also die Potenz, umso stärker wirkt das Mittel, auch wenn dies mit einer Verdünnung der ursprünglich enthaltenen Substanz einhergeht. Übrig bleibt die Energie, die mit dem Körper interagiert. Die Wirkung höher potenzierter Mittel geht tiefer und hält länger vor.

Aufgrund des unterstützenden Charakters kann es, besonders bei den sogenannten Hochpotenzen (ab C200, LM- und Q-Potenzen), zu einer Erstverschlimmerung der Symptomatik kommen. Sie kann ein paar Tage nach Einnahmebeginn einsetzen und wird als positives Zeichen für die adäquate Reaktion des Körpers gewertet. Ein Ausbleiben der Erstverschlimmerung ist jedoch im Umkehrschluss kein Zeichen mangelnden Erfolges, da längst nicht alle Mittel diese Erstreaktion auslösen (Sulfur ist zum Beispiel bekannt für das vermehrte Auftreten einer Erstverschlimmerung). Besonders häufig wird sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten beobachtet.

Die Einnahme homöopathischer Mittel soll grundsätzlich mit dem Ausbleiben der behandelten Beschwerden beendet werden. Bei einer Einnahme über die erforderliche Zeit hinaus (die wohl einzige beschriebene Form der Überdosierung) können die ursprünglichen Symptome zurückkehren, was Hahnemann als „Spätverschlimmerung“ bezeichnete. Diese wird, anders als das erste Auftreten der Beschwerden, nicht behandelt. Stattdessen wird das Mittel nun abgesetzt. In der Regel ebbt die Spätreaktion nach 3 – 4 Wochen von selbst ab.

Alternative Homöopathische Mittel

Argentum nitricum

Argentum nitricum (Silbernitrat) wird durch Auflösen von Silber in Salpetersäure gewonnen. Es wird auch noch Höllenstein genannt. Sein Hauptangriffspunkt ist das Nervensystem sowie das Verdauungssystem. Argentum nitricum-Patienten sind meist sehr extrovertiert, sie können sehr impulsiv und emotional sein. Sie kennen viele Ängste: wichtige Ängste sind Prüfungsängste und Angst vor Höhen. Vor der Prüfung ist die Erregung so groß, dass es den Betroffenen ständig zur Toilette drängt (Durchfall als Folge von Erwartungsspannung). Es kann Angst in engen Räumen vorhanden sein. Die Betroffenen glauben zu ersticken. Es kann der plötzliche Impuls aus einer Höhe herab zu springen bestehen. Körperlich sind starke Schwindelgefühle möglich. Argentum nitricum ist ein Mittel für Bindehautreizung des Auges und für Halsschmerzen, die mit Heiserkeit einhergehen. Wie bei Argentum metallicum, droht auch hier völliger Stimmverlust, vor allem bei Sängern und Rednern. Der Bauch ist häufig gebläht und der Betroffene muss vermehrt aufstoßen. Es besteht ein starkes Verlangen nach Süßem. Die Schmerzen sind splitterartig.[6]

Stannum metallicum

Zinn ist ein weißglänzendes Schwermetall und steht wie Silber in der 5.Reihe des Periodensystems. Das homöopathische Stannum metallicum kann ein wichtiges Mittel beiErschöpfung und Schwäche sein, vor allem wenn sie primär im Brustkorb empfunden wird und im Rahmen von schweren Atemwegsinfekten wie Lungenentzündung und Bronchitis auftritt. Die allgemeine Schwäche wird schlimmer durch kleinste Anstrengung und durch Reden. Die Betroffenen sind zu schwach zum Reden. Es kann sich ein durch Lachen ausgelöster Husten finden.[7]

Selenium

Bei Schwäche und Erschöpfung kann auch an Selen gedacht werden. Die Schwäche tritt oft in Zusammenhang mit sexuellen Ausschweifungen auf. Neben Erschöpfung können Impotenz und unfreiwillige Samenergüsse auftreten. Schwäche kann aber auch nach langen fieberhaften Erkrankungen und nach starkem Flüssigkeitsverlust auftreten. Anstrengung verschlimmert alle Beschwerden. Mit Argentum metallicum hat es neben der Schwäche auch die Entzündung des Kehlkopfes gemeinsam. Sie geht mit Heiserkeit einher und singen verschlimmert die Symptome. Es findet sich viel Schleim im Hals und ein kratzendes Gefühl.[8]

Hintergrundinformationen

Silber ist ein weißglänzendes Edelmetall. Es ist weich, gut verformbar und leitet von allen Metallen Wärme und Elektrizität am besten. Es wird seit dem 5.Jahrtausend v. Chr. verwendet und war zeitweise sogar wertvoller als Gold. Silber gewinnt in der heutigen Zeit zunehmend an Bedeutung vor allem in der Elektronik und Elektrik. So wird es zum Beispiel in Chips und bei Solarzellen verwendet. Medizinisch ist es von Bedeutung weil es bakterielle Keime abwehren kann. Es ist vor allem oberflächenabhängig und wird in Wundauflagen benutzt sowie als Beschichtung bei Endoprothesen. Silberhaltige Salben werden eingesetzt bei Hautausschlägen, zum Beispiel bei Neurodermitis. Da Silber von allen Substanzen der Erde das höchste Reflexions- und Absorptionsvermögen für Licht hat, spielt es eine wichtige Rolle bei die Verwendung von Spiegeln und in der Photographie. Der Klang von Silber ist sehr rein, was man bei Silberflöten und Silberglocken hören kann – und im übertragenen Sinn spricht man bei guten Rednern von einer Silberzunge.[1]