Globuli von A bis A

Apocynum Globuli

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Apocynum cannabium, auch genannt hanfartiger Hundswürger, kanadischer Hanf oder indianischer Hanf, ist eine Pflanze aus der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae).

Der Wirkstoff der Pflanze in seiner Reinform wirkt auf die Zellen, indem es die Ausscheidung von Wasser fördertund dadurch Wassersucht (Ödeme, Anasarka, Aszites, Hydrops) hervorruft.
Er verstärkt außerdem die Produktion und Absonderung von Schweiß sowie von Flüssigkeiten durch Schleimhäute oder der Häute der Körperhöhlen (seröse Häute).
Daher ist es ein wichtiges Mittel bei jeder Art von Wassersucht oder Ansammlung von Flüssigkeiten inGeweben und Hohlräumen.
Außerdem ist es insbesondere angezeigt bei niedriger Pulsfrequenz, Harnwegsbeschwerden und der Kombination aus Verdauungsproblemen mit erschwerter Atmung und intensiver Schläfrigkeit.[1][2]

Anwendungsmöglichkeiten

Zusammenfassung

Bei wem?: Angezeigt ist Appocynum cannabium vor allem bei Patienten, die unter Ansammlungen von Flüssigkeiten im Gewebe, der sogenannten „Wassersucht“- leiden. Diese Ansammlungen können entweder spontan oder – seltener – in Folge einer organischen Krankheit auftreten. In letzterem Fall wird es häufig angewendet nach Typhus-Infektion, Scharlach, Blutungen oder Leberzirrhose. Außerdem nach Überdosierung oder Missbrauch von Chinin (Quinin), einem Arzneimittel gegen Malaria. Eine Überdosis dieses Medikaments kann unter anderem zu starken Verdauungsbeschwerden, Augenschäden sowie – am gravierendsten- zu Herzrhythmusstörungen führen.[3][12]

Wo wirkt es?: An erster Stelle wirkt Appocynum cannabium auf die Harnorgane. Dort fördert es die Harnausscheidung(Diurese). Dadurch werden Ödem bildende Flüssigkeitsansammlungen beseitigt.

An den Schleimhäuten wirkt es trocknend, in dem es die Produktion und Absonderung (Sekretion) von Flüssigkeiten vermindert.

Darüber hinaus wirkt das Mittel insbesondere auf das Herzund die Verdauungsorgane.[4]

In welchem Alter?: Apocynum cannabium kann sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern angewandt werden.
Bei Kleinkindern und Säuglingen wird es insbesondere zur Behandlung von Schnupfen eingesetzt.[5]

Wahlanzeigende Beschwerden

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie kann die hier beschriebene Arznei bei all jenen Betroffenen hilfreich sein, die mindestens zwei der folgenden körperlichen Beschwerden aufweisen. Diese müssen in Verbindung mit mindestens einem der genannten Umstände stehen, unter welchen sich die Beschwerden verschlechtern. Je mehr der aufgeführten Punkte auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der beschriebenen Arznei.

Hauptbeschwerden Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Charakteristisch bei Appocynum cannabium Patienten sind Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme). Wegweisend für das Mittel ist, dass diese Wassersucht mit starkem Durst sowie mit Magenbeschwerden einhergeht.Trotz des starken Durstes vertragen die Patienten kein Wasser.
Die Ausscheidungen sind stark vermindert, insbesondere Urin und Schweiß.
Eine weitere wichtige Heilanzeige (Indikation) ist eine niedrige Pulsfrequenz. Außerdem ist der Pulsunregelmäßig.
Durch Undichtigkeit der Vorhofklappen der Herzens (Mitral- und Trikuspidalinsuffizienz) fließt das Blut während der Herzaktion von den Herzkammern zurück in die Vorhöfe und gegebenenfalls in die Körpergewebe. Dadurch entsteht dort ein Blutstau.[3][4]

Verbesserung: Durch Wärme bessert sich der Zustand des Patienten.[4]

Verschlechterung: Der Zustand des Patienten verschlechtert sich bei Kälte allgemein, insbesondere bei kaltem Wetterund kalten Getränken sowie durch Entblößen, außerdemim Liegen und nach dem Schlafen.[1][4]

Geist / Gemüt Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Apocynum cannabium Patienten sind typischerweiseniedergeschlagen, nervös und verwirrt.

Kopf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Charakteristisch ist eine akute Abfluss-Störung von Hirnwasser, wodurch sich die Flüssigkeitshohlräume des Hirns (Hirnventrikel) erweitern (Hydrozephalus). Dies kann so gravierend sein, dass sich die Nähte zwischen zwei Schädelknochen (Suturen) öffnen. Bei Kindern entwickelt sich daraufhin ein Zustand der körperlichen Erstarrung (Stupor).

Gesicht Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Wie am gesamten Körper leiden die Patienten sehr häufig unter starker Wassereinlagerung (Ödem-Bildung) im Gesicht. Die Patienten erkälten sich für gewöhnlich leicht und die Nasenlöcher können schnell verstopfen.

Atmungsorgane / Brust / Herz Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Apocynum Patienten können unter einer kurzen Atmungleiden, die sich nicht ausreichend anfühlt (Dyspnoe). Außerdem beklagen sie oft einen kurzen trockenen Husten. In der Brust verspüren sie gegebenenfalls ein Gefühl der Beklemmung (Angina pectoris). Nicht selten haben die Patienten Ansammlungen von Flüssigkeiten im Brustraum(Hydrothorax). Oft geht der Puls von Patienten langsam, unregelmäßig und schwach. Durch die Undichtigkeit der Vorhofklappen des Herzens(Mitral-und Trikuspidalinsuffizienz) fließt das Blut vermehrt zurück in die Körpergewebe. Als Folge können die Patienten unter allgemeiner Wassersucht leiden.

Verdauungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Wichtigstes Symptom ist der starke Durst, unter dem die Patienten meist leiden. Wasser vertragen sie allerdings nicht: entweder entwickeln sie nach Trinken von Wasser Magenschmerzen oder sie erbrechen das Getrunkene unmittelbar wieder. Darüber hinaus klagen Patienten häufig über ein flaues Schwächegefühl im Magen sowie über starkes Erbrechen. Durch ein ständiges Völlegefühl im Magen können die Patienten oftmals nichts essen und entwickeln in der Folge im schlimmsten Falle eine Magersucht (Anorexia nervosa). Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum (Aszites) treten ebenfalls sehr häufig auf. Der Stuhl ist meist wässrig. Da die Schließmuskeln des Afters (Musculus sphincter ani) erschlaffen, haben Patienten häufig das Gefühl, der Stuhl fließe einfach hinaus.

Harnorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Wassersucht kann auch organisch durch Erkrankungen der Nieren bedingt sein. Typisch für solche Patienten ist ein eiweißhaltiger Urin. Apocynum cannabium ist ein wirksames Mittel bei Störungen der Blasenentleerung (Dysurie): insbesondere bei schmerzhaftem Harndrang mit ungewolltem Abgang weniger Tropfen (Strangurie) oder bei Ausbleiben der Blasenentleerung (Anurie).

Geschlechtsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Bei jungen Mädchen bleibt die Regelblutung typischerweise aus (Amenorrhoe), wobei der Bauch und die Extremitäten dabei anschwellen oder auftreiben. Darüber hinaus treten bei Patientinnen häufig Blutungen in der Gebärmutter (Uterus) auf.

Bewegungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Es kommt oft zu Anschwellen von Körperteilen durch Flüssigkeitsansammlungen.

Haut Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Auch die Haut ist betroffen von Flüssigkeitsansammlungen: Häufig entstehen sie an der Unterhaut (Anasarka) oder an Auskleidungen der Körperhöhlen (seröse Häute). Letztere können sich akut entzünden.

Schlaf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Generell sind die Patienten sehr schläfrig. Der Schlaf ist möglicherweise unruhig und kurz.[1][3][4][5][6]

Dosierung und Einnahme

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und der ausbleibenden Nebenwirkungen für alle Altersklassen, Stillende und Schwangere geeignet. Bei der Anwendung von Potenzen ab D30 sowie LM- oder Q-Potenzen sollte ein fachkundiger Arzt, ein Homöopath oder eine Hebamme zurate gezogen werden.

Einnahme Empfehlungen und Regeln

  • Für die Selbstbehandlung empfohlen werden meist die Potenzen D6 – D12. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern soll stets in Absprache mit Frauenarzt, Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.
  • Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte stets nur ein Mittel auf einmal versucht werden.
  • Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und/oder durch ein Homöopathikum ersetzt werden. Die Einnahme unterstützender Mittel sollte stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Auch die Einnahme selbst erfordert besondere Aufmerksamkeit. Unabhängig von der Art der Darreichungsform (Globuli, Tablette oder Tropfen) sind Homöopathika empfindliche Stoffe, deren Wirksamkeit durch äußere Reize möglicherweise beeinflusst werden können. Um eine Heilwirkung nicht zu gefährden, sollten zur Sicherheit folgende Regeln beachtet werden:

  • Vor der Einnahme des Mittels sollten die Mundschleimhäute 15 Minuten frei sein von Speisen und Getränken, Nikotin oder Alkohol.
  • Globuli, aufgelöste Tabletten oder Tropfen zur Vorsicht mit Plastiklöffeln einnehmen.
  • Stark riechende ätherische Öle (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) und Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin) sind während der Anwendung zu vermeiden.
  • Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee und Alkohol zur Sicherheit der Wirkung möglichst vermeiden oder den Gebrauch stark einschränken.

Einnahme für Säuglinge und Kleinkinder:

Ein Säugling (bis 12 Monate) bekommt 1 Kügelchen, ein Baby ab dem zweiten bis zum dritten Jahr darf 2 Globuli einnehmen.Größere Kinder bekommen 3 Globuli. Die Globuli werden dem Säugling und Baby einfach in die Wangentasche gelegt. Tropfen (Dilution) werden immer in Wasser gelöst. Sie können auf einem Plastiklöffel gegeben werden oder mit einer Pipette -die in jeder Apotheke zu kaufen ist- in den Mund getropft werden. Praktisch ist es auch, den Schnuller in die wässrige Arzneilösung zu tunken und dem Säugling zu geben. Auch eine Verabreichung über die Trinkflasche kann gut gelingen.

Einnahme für Erwachsene

Die Globuli auf einen Plastiklöffel geben und langsam im Mund zergehen lassen. Tropfen ebenfalls mit einem Plastiklöffel einnehmen. Tabletten können in die Wangentasche gelegt werden, wo sie sich auflösen. Sie können alternativ auch in Wasser gelöst und getrunken werden.

Behandlungsdauer

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild. In der Regel werden homöopathische Arzneien nur solange eingenommen, bis die Beschwerden geheilt sind oder deutlich besser werden. Zu beachten ist es, dass die Einnahmehäufigkeit variieren kann. Oftmals gehen die Empfehlungen dahin, akuten Beschwerden mit häufigen Einnahmen zu begegnen und die Abstände mit Besserung der Beschwerden zu verlängern. Hohe Potenzen (ab C200) werden in der Regel nur von heilkundigen homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern verordnet und eignen sich nicht zur Selbstbehandlung, da ihre Wirkweise eine andere Dynamik hat, als die der tiefen D-Potenzen.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Homöopathische Mittel werden als „energetische Arzneien“ bezeichnet. Ihre Wirkung basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass die Mittel hier, anders als bei allopathischen Arzneien (Schulmedizin), dem Immunsystem nicht entgegengesetzt werden, sondern unterstützend zum Einsatz kommen. Es geht demnach nicht darum, dem Körper die Arbeit abzunehmen, sondern ihn in seinem natürlichen Tun zu unterstützen. Deshalb bedarf es eines der zu behandelnden Beschwerde ähnelnden Reiz, um diese Selbstheilungskräfte (Hahnemann sprach von der individuellen Lebenskraft) zu aktivieren. Es wird ausdrücklich betont, dass es bei der Anwendung homöopathischer Mittel nicht um eine bloße Beeinflussung der Erkrankung geht, sondern vielmehr um die Belebung der Vix Mediatrix Naturae (Heilkraft der Natur). Sie soll helfen die Beschwerden zu neutralisieren.

Der Gedanke hinter diesem Prinzip ist die Annahme, dass jeder Mensch auf vielfältige Art und Weise mit seinem Umfeld interagiert: die Homöopathie spricht hier vom Prinzip der harmonischen Resonanz. Dies umfasst sowohl positive als auch negative Auswirkungen und äußert sich bei jedem Individuum anders. Diese Auswirkungen werden für die homöopathische Behandlung nutzbar gemacht, indem Lebensenergie (Prana oder Qui genannt) in flüssigen oder trockenen Medien eingeschlossen wird. Bei jedem Verdünnungsschritt des Mediums wird folglich die enthaltene Energie weiter potenziert. Je höher also die Potenz, umso stärker wirkt das Mittel, auch wenn dies mit einer Verdünnung der ursprünglich enthaltenen Substanz einhergeht. Übrig bleibt die Energie, die mit dem Körper interagiert. Die Wirkung höher potenzierter Mittel geht tiefer und hält länger vor.

Aufgrund des unterstützenden Charakters kann es, besonders bei den sogenannten Hochpotenzen (ab C200, LM- und Q-Potenzen), zu einer Erstverschlimmerung der Symptomatik kommen. Sie kann ein paar Tage nach Einnahmebeginn einsetzen und wird als positives Zeichen für die adäquate Reaktion des Körpers gewertet. Ein Ausbleiben der Erstverschlimmerung ist jedoch im Umkehrschluss kein Zeichen mangelnden Erfolges, da längst nicht alle Mittel diese Erstreaktion auslösen (Sulfur ist zum Beispiel bekannt für das vermehrte Auftreten einer Erstverschlimmerung). Besonders häufig wird sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten beobachtet.

Die Einnahme homöopathischer Mittel soll grundsätzlich mit dem Ausbleiben der behandelten Beschwerden beendet werden. Bei einer Einnahme über die erforderliche Zeit hinaus (die wohl einzige beschriebene Form der Überdosierung) können die ursprünglichen Symptome zurückkehren, was Hahnemann als „Spätverschlimmerung“ bezeichnete. Diese wird, anders als das erste Auftreten der Beschwerden, nicht behandelt. Stattdessen wird das Mittel nun abgesetzt. In der Regel ebbt die Spätreaktion nach 3 – 4 Wochen von selbst ab.

Alternative Homöopathische Mittel

Aralia hispida

Auch genannt „Wild Elder“ wirkt ebenfalls als harntreibendes Mittel (Diuretikum). Es ist insbesondere angezeigt bei Wasseransammlungen (Ödemen) oder Ergüssen (Hydrops) in den Körperhöhlen, die auf der Basis von Leber- oder Nierenschädigungen entstehen und mit Verstopfung (Obstipation) einhergehen. Weitere Beschwerden, bei denen Aralia hispida angezeigt (indiziert) sind, sind Harnwegsleiden – vor allem solche, die in Kombination mit Wassersucht auftreten.[1]

Strophanthus

Wie Apocynum wird auch Strophantus hispidus bei Wassersucht sowie beiHerzschwäche in Kombination mitMagenbeschwerden eingesetzt.[1][6]

Apis mellifica

Auch Apis mellifica ist unter anderem zur Anwendung empfohlen bei starker allgemeiner Wassersucht (Ödemen) – vor allem im Kopf-/ Halsbereich, an denGeschlechtsorganen (Genitalien) und der Haut- sowie bei Wasseransammlungen im Bindegewebe der Unterhaut (Anasarka)oder in der Bauchhöhle (Aszites). Charakteristisch ist im Unterschied zu anderen Mitteln, die bei Wassersucht angezeigt sind, dass Apis mellifica Patientenkeinen Durst verspüren.[6]

Digitalis purpurea

Ebenfalls angezeigt bei Wassereinlagerung(Ödemen) sowie bei einem langsamen,schwachen Puls.Digitalis ist eines der wichtigsten Medikamente mit Bezug zum Herz-Kreislauf-System. So entstehen die Wassereinlagerungen (Ödeme) bei Digitalis-Patienten vor allem aufgrund derHerzschwäche. Sie treten hauptsächlich in den Beinen auf.
Während Apocynum-Patienten sehr empfindlich gegenüber Kälte sind, vertragenDigitalis-Patienten Hitze nicht.[7]

Blatta

Angezeigt bei genereller Wassersucht(generalisierte Ödeme), falls Apocynum, Apis mellifica und Digitalis nicht wirksamwaren.[3]

Hintergrundinformationen

Apocynum cannabium ist eine krautartige Pflanze, die in Nordamerika wächst. Die dünnen Wurzeln der Pflanze enthalten einen milchig-weißen, giftigen Saft. Wird dieser entnommen, erhärtet er sich zu einem kautschukartigen Harz. Wirksame Bestandteile des Wurzelinhalts sind unter anderenApocynin, Apocynein und Cynotoxin. In ihrer Wirkungähneln sie dem roten Fingerhut (Digitalis).
Zur Herstellung von homöopathischen Arzneimitteln wird der frische Wurzelstock verwendet.
Das Medikament ist geruchlos, hat aber einenunangenehmen, sehr bitteren Geschmack.
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