Globuli von T bis Z

Verbascum Globuli

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Verbascum ist ein homöopathisches Mittel und der lateinische Name der Königskerze. Diese Pflanze wird schon seit langem in der pflanzlichen Heilkunde (Phytotherapie) angewendet. Während die Homöopathie gezielt Wirkstoffe einsetzt, die ähnliche Symptome bei Gesunden hervorrufen wie bereits beim Betroffenen in seiner Erkrankung vorliegen, ist die Phytotherapie als generelle (unspezifische) Pflanzenheilkunde zu betrachten.[1] Insbesondere wird das Mittel Verbascum in der Homöopathie gegen Nervenschmerzen (Neuralgien), bei Krämpfen, Neigung zur Ohnmacht, nervösen Unruhezuständen sowie bei Verdauungsbeschwerden und Atemproblemen (wie etwa bei Asthma und Erkältungen) eingesetzt.[2]

Am häufigsten werden in der Arzneimittelherstellung die Filz-Königskerze (Verbascum phlomoides) und die Großblütige Königskerze (Verbascum densiflorum/Verbascum thapsiforme) verwendet. Die Blüten der Kleinblütige Königskerze (Verbascum thapsus)  können zur Herstellung einer Droge verwendet werden. Zur Herstellung von Verbascum-Globuli werden vor allem die Blüten von allen beiden Blütenarten verwendet, Als homöopathisches Mittel wird Verbascum vor allem aufgrund seiner verträglichen Eigenschaften empfohlen. Wechselwirkungen mit anderen Substanzen oder Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt.[3]

Anwendungsmöglichkeiten

Zusammenfassung

Bei wem?: Die größte Zielgruppe der Globuli sind Menschen mit starker Unruhe, Gemütsschwankungen bis hin zur Hysterie. Auch bei Menschen, die zu Krämpfen (etwa in den Beinen) oder zur Ohnmacht neigen, können Verbascum-Globuli eingesetzt werden. Auch bei Entzündungen der Atemwege (Katarrh), Erkältungsbeschwerden und grippeartigen Symptomen wirkt Verbascum.[4]

Wo wirkt es?: Verbascum hat verschiedene Anwendungsbereiche. Zum einen wirkt Verbascum bei nervösen Beschwerden direkt im  zentralen Nervensystem und führt zu einer Beruhigung der betroffenen Personen. Verbascum wirkt bei Erkältungserkrankungen, indem es sich wie ein Schutzfilm direkt auf die Schleimhaut legt. Auch verflüssigen sie direkt das Brochialsekret und sorgen dabei für eine leichtere Ablösung des Schleims aus den Bronchien. Auch fördern die Globuli die Aktivität des Flimmerpheriphels und wirken direkt entzündungshemmend.[5]

In welchem Alter?: Verbascum kann grundsätzlich in jedem Alter angewendet werden: sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen und älteren Menschen. Verbascum-Globuli sind apothekenpflichtig, sodass eine Behandlung auch eigenständig erfolgen kann. Grundsätzlich sollte aber bei der Gabe von homöopathischen Mitteln bei Kindern unter 14 Jahren immer ein Arzt konsultiert werden. Die Einschätzung der Höhe der Dosis sowie der Schwere der Erkrankung sollten bei Kindern immer von einem Experten vorgenommen werden. Auch ältere Personen sollten zur Vorsicht immer einen Homöopathen oder Heilpraktiker vor der Anwendung aufsuchen.[6][7]

Wahlanzeigende Beschwerden

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie kann die hier beschriebene Arznei bei all jenen Betroffenen hilfreich sein, die mindestens zwei der folgenden körperlichen Beschwerden aufweisen. Diese müssen in Verbindung mit mindestens einem der genannten Umstände stehen, unter welchen sich die Beschwerden verschlechtern. Je mehr der aufgeführten Punkte auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der beschriebenen Arznei.

Hauptbeschwerden Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Wirkungen, die für Verbascum beschrieben werden, sind sehr vielfältig. Grundsätzlich können die Anwendungsgebiete in ein psychisches und ein körperliches Feld aufgeteilt werden. Im Bereich der Psyche wird Verbascum vor allem bei Hysterie, Unruhe, Schlafstörungen und Nervosität verwendet. Auf körperlicher Ebene kann Verbascum zur Linderung von Nerven- und Muskelleiden dienen. Außerdem kann es gegen Verdauungsprobleme, bei Menstruationsbeschwerden und bei Erkrankungen der Atemwege lindernde Wirkungen zeigen.[8]

Verbesserung: Eine Verbesserung der Beschwerden und somit eine Wirkungssteigerung des Mittels Verbascum tritt allgemein auf bei Wärme, Beschäftigung und Ruhe auf. Auch wenn der Betroffene sich einhüllt und reibt, tritt eine Verbesserung auf.[9]

Verschlechterung: Eine Verschlechterung der Symptome lässt sich bei Temperaturwechsel, bei Anstrengung, psychischer Belastung sowie abends und nachts beobachten. Häufig zeigen sich auch bei einem Wechsel vom Liegen zum Stehen oder nach einem Wetterumschwung stärkere Beschwerden.[10]

Geist / Gemüt Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Verbascum soll vor allem bei Nervosität, Unruhe und Hysterie helfen. Typische Beschwerden, bei denen es eingesetzt wird, sind nervöse Unruhezustände, das Gefühl der allgemeinen Überforderung und Hyperaktivität.

Kopf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Bei leichten bis mäßigen  Kopfschmerzen und Migräne kann Verbascum zur Linderung beitragen. Dabei sind die Schmerzen charakterisiert durch eine Periodizität der Nervenschmerzen. Sie treten häufig morgens und nachmittags zur selben Stunde auf. Auch sind sie drückend, heftig und blitzartig mit scharfen Stichen.[11]

Gesicht Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Hervorstechendes Symptom, bei dem Verbascum eingesetzt werden kann, ist ein Gesichtsschmerz (Trigeminus-Neuralgie). Der Nervus Trigeminus ist ein sensibler Hirnnerv, der die Empfindung der Gesichtshaut vermittelt. Eine Reizung dieses Nervs äußert sich in starken Schmerzen und Missempfindungen (Parästhesien). Nicht bei allen Arten von Gesichtsschmerz muss jedoch zwangsläufig eine Trigeminus-Neuralgie vorliegen. Trotzdem wird dieser Begriff übergreifend für alle Arten von Gesichtsschmerz verwendet. Klassischerweise ist der Schmerz stechend und schießt plötzlich in das Gesicht. Meist zieht er vom Ohr bis zum Kiefer und in die Stirn.

Atmungsorgane / Brust / Herz Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Bei nervösen Herzbeschwerden, Herzschmerzen oder einem beklemmenden Gefühl in der Brust können Verbascum-Globili eingesetzt werden. Auch bei Erkältungen und grippeähnlichen Symptomen können Verbascum-Globuli eingesetzt werden.[12]

Verdauungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Eine Wirkung im Bereich der Verdauungsorgane zeigt Verbascum vor allem bei  der Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), der Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und Blähungen.[13] Häufig wird es hier bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt.

Geschlechtsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

In seltenen Fällen wird Verbascum bei Frauen mit Menstruationsbeschwerden verabreicht. Dieses Anwendungsgebiet spielt jedoch eine untergeordnete Rolle.

Haut Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Auffällige Hautveränderungen zeigen sich bei Personen, für die Verbascum geeignet ist, vor allem im Gesicht. Die Gesichtshaut ist häufig rot und heiß. Oft stellt sich dadurch das subjektive Gefühl unerträglicher Hitze ein.

Fieber / Schwitzen / Kälte Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Betroffene, auf die Verbascum zutrifft, leiden häufig unter Hitzewallungen. Übermäßiges Schwitzen tritt hingegen nur selten auf.

Schlaf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Verbascum hilft auch gegen Schlaflosigkeit. Vor allem bei allgemeiner Nervosität und Unruhe führt Verbascum zu einer Verringerung der Schlafstörungen und sorgt dafür, dass Betroffene besser ein- und durchschlafen können.[14][15][16][17]

Dosierung und Einnahme

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und der ausbleibenden Nebenwirkungen für alle Altersklassen, Stillende und Schwangere geeignet. Bei der Anwendung von Potenzen ab D30 sowie LM- oder Q-Potenzen sollte ein fachkundiger Arzt, ein Homöopath oder eine Hebamme zurate gezogen werden.

Einnahme Empfehlungen und Regeln

  • Für die Selbstbehandlung empfohlen werden meist die Potenzen D6 – D12. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern soll stets in Absprache mit Frauenarzt, Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.
  • Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte stets nur ein Mittel auf einmal versucht werden.
  • Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und/oder durch ein Homöopathikum ersetzt werden. Die Einnahme unterstützender Mittel sollte stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Auch die Einnahme selbst erfordert besondere Aufmerksamkeit. Unabhängig von der Art der Darreichungsform (Globuli, Tablette oder Tropfen) sind Homöopathika empfindliche Stoffe, deren Wirksamkeit durch äußere Reize möglicherweise beeinflusst werden können. Um eine Heilwirkung nicht zu gefährden, sollten zur Sicherheit folgende Regeln beachtet werden:

  • Vor der Einnahme des Mittels sollten die Mundschleimhäute 15 Minuten frei sein von Speisen und Getränken, Nikotin oder Alkohol.
  • Globuli, aufgelöste Tabletten oder Tropfen zur Vorsicht mit Plastiklöffeln einnehmen.
  • Stark riechende ätherische Öle (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) und Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin) sind während der Anwendung zu vermeiden.
  • Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee und Alkohol zur Sicherheit der Wirkung möglichst vermeiden oder den Gebrauch stark einschränken.

Einnahme für Säuglinge und Kleinkinder:

Ein Säugling (bis 12 Monate) bekommt 1 Kügelchen, ein Baby ab dem zweiten bis zum dritten Jahr darf 2 Globuli einnehmen.Größere Kinder bekommen 3 Globuli. Die Globuli werden dem Säugling und Baby einfach in die Wangentasche gelegt. Tropfen (Dilution) werden immer in Wasser gelöst. Sie können auf einem Plastiklöffel gegeben werden oder mit einer Pipette -die in jeder Apotheke zu kaufen ist- in den Mund getropft werden. Praktisch ist es auch, den Schnuller in die wässrige Arzneilösung zu tunken und dem Säugling zu geben. Auch eine Verabreichung über die Trinkflasche kann gut gelingen.

Einnahme für Erwachsene

Die Globuli auf einen Plastiklöffel geben und langsam im Mund zergehen lassen. Tropfen ebenfalls mit einem Plastiklöffel einnehmen. Tabletten können in die Wangentasche gelegt werden, wo sie sich auflösen. Sie können alternativ auch in Wasser gelöst und getrunken werden.

Behandlungsdauer

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild. In der Regel werden homöopathische Arzneien nur solange eingenommen, bis die Beschwerden geheilt sind oder deutlich besser werden. Zu beachten ist es, dass die Einnahmehäufigkeit variieren kann. Oftmals gehen die Empfehlungen dahin, akuten Beschwerden mit häufigen Einnahmen zu begegnen und die Abstände mit Besserung der Beschwerden zu verlängern. Hohe Potenzen (ab C200) werden in der Regel nur von heilkundigen homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern verordnet und eignen sich nicht zur Selbstbehandlung, da ihre Wirkweise eine andere Dynamik hat, als die der tiefen D-Potenzen.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Homöopathische Mittel werden als „energetische Arzneien“ bezeichnet. Ihre Wirkung basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass die Mittel hier, anders als bei allopathischen Arzneien (Schulmedizin), dem Immunsystem nicht entgegengesetzt werden, sondern unterstützend zum Einsatz kommen. Es geht demnach nicht darum, dem Körper die Arbeit abzunehmen, sondern ihn in seinem natürlichen Tun zu unterstützen. Deshalb bedarf es eines der zu behandelnden Beschwerde ähnelnden Reiz, um diese Selbstheilungskräfte (Hahnemann sprach von der individuellen Lebenskraft) zu aktivieren. Es wird ausdrücklich betont, dass es bei der Anwendung homöopathischer Mittel nicht um eine bloße Beeinflussung der Erkrankung geht, sondern vielmehr um die Belebung der Vix Mediatrix Naturae (Heilkraft der Natur). Sie soll helfen die Beschwerden zu neutralisieren.

Der Gedanke hinter diesem Prinzip ist die Annahme, dass jeder Mensch auf vielfältige Art und Weise mit seinem Umfeld interagiert: die Homöopathie spricht hier vom Prinzip der harmonischen Resonanz. Dies umfasst sowohl positive als auch negative Auswirkungen und äußert sich bei jedem Individuum anders. Diese Auswirkungen werden für die homöopathische Behandlung nutzbar gemacht, indem Lebensenergie (Prana oder Qui genannt) in flüssigen oder trockenen Medien eingeschlossen wird. Bei jedem Verdünnungsschritt des Mediums wird folglich die enthaltene Energie weiter potenziert. Je höher also die Potenz, umso stärker wirkt das Mittel, auch wenn dies mit einer Verdünnung der ursprünglich enthaltenen Substanz einhergeht. Übrig bleibt die Energie, die mit dem Körper interagiert. Die Wirkung höher potenzierter Mittel geht tiefer und hält länger vor.

Aufgrund des unterstützenden Charakters kann es, besonders bei den sogenannten Hochpotenzen (ab C200, LM- und Q-Potenzen), zu einer Erstverschlimmerung der Symptomatik kommen. Sie kann ein paar Tage nach Einnahmebeginn einsetzen und wird als positives Zeichen für die adäquate Reaktion des Körpers gewertet. Ein Ausbleiben der Erstverschlimmerung ist jedoch im Umkehrschluss kein Zeichen mangelnden Erfolges, da längst nicht alle Mittel diese Erstreaktion auslösen (Sulfur ist zum Beispiel bekannt für das vermehrte Auftreten einer Erstverschlimmerung). Besonders häufig wird sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten beobachtet.

Die Einnahme homöopathischer Mittel soll grundsätzlich mit dem Ausbleiben der behandelten Beschwerden beendet werden. Bei einer Einnahme über die erforderliche Zeit hinaus (die wohl einzige beschriebene Form der Überdosierung) können die ursprünglichen Symptome zurückkehren, was Hahnemann als „Spätverschlimmerung“ bezeichnete. Diese wird, anders als das erste Auftreten der Beschwerden, nicht behandelt. Stattdessen wird das Mittel nun abgesetzt. In der Regel ebbt die Spätreaktion nach 3 – 4 Wochen von selbst ab.

Alternative Homöopathische Mittel

Belladonna

Belladonna atropa ist der botanische Name der Tollkirsche. Die Beeren der Tollkirsche sind sehr giftig. Aus den Blättern lässt sich aber ein krampflösender Wirkstoff extrahieren. Das Mittel Belladonna wird ebenfalls wie Verbascum bei Krampfleiden und bei Nervenschmerzen (Neuralgie), insbesondere der Trigeminusneuralgie, eingesetzt.[18] Außerdem findet Belladonna auch Anwendung bei Atemwegsbeschwerden bei Asthma bronchiale und Erkältungen.[19]

Valeriana

Valeriana ist die wissenschaftliche Bezeichnung für Baldrian. Baldrian ist ebenfalls ein pflanzliches homöopathisches Mittel, welches insbesondere bei Unruhezuständen, Nervosität und Schlafstörungen eingesetzt wird. Baldrian wird in jeder Apotheke verkauft. Eine Eigenmedikation ist in der Regel unbedenklich.

Viburnum opulus

Viburnum opulus (Gewöhnlicher Schneeball) ist ein fast ausschließlich bei Krampfleiden eingesetztes homöopathisches Mittel. Vor allem bei Regelschmerzen und Schmerzen wie den Wehen wird Viburnumopulus angewandt. Weitere Anwendungsgebiete sind nicht bekannt. Als Ersatz für Verbascum kommt es nur bei starken Krämpfen im Unterbauch zum Einsatz.[20][21]

Hintergrundinformationen

Verbascum gehört zur botanischen Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae). Diese Familie umfasst rund 300 Arten, von denen außer der Königskerze nur wenige in der Homöopathie Anwendung finden. Die Königskerze kommt in den gemäßigten Breiten, vor allem in Europa, aber auch in Asien vor. Sie wächst bis zu zwei Meter hoch. Die Blüten wachsen von Juli bis August und befinden sich zahlreich am oberen Ende des Stängels. Da es verschiedene Unterarten des Verbascum gibt, können auch die Blüten ganz verschieden aussehen. So gibt es zum Beispiel weiße, gelbe und violette Blüten. Schon in der antiken Medizin beschreibt Hippokrates Verbascum als Heilpflanze. Hier wird sie vor allem bei der Behandlung von Wunden und Krampfleiden angewendet.
In der Phytotherapie wird Verbascum vor allem in Form von Tees verwendet. Diese sollen bei Erkältungskrankheiten eine schleimlösende und beruhigende Wirkung haben. Die Anwendung der Königskerze in dieser Form geht auf Hildegard von Bingen zurück. Aus dieser Zeit stammt auch die häufig verwendete Bezeichnung Wollkraut oder Wollblume für Verbascum.
Wichtig zu wissen ist, dass gegen die Königskerze eine Allergie vorliegen kann. Allergische Personen reagieren bei Berührung der Königskerze mit allergischen Hauterscheinungen wie Rötung und Juckreiz (Kontaktdermatitis).[22][23]