Globuli von T bis Z

Uva ursi Globuli

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Die Pflanze Uva Ursi heißt mit deutschem Namen Bärentraube und ist als Heilpflanze bereits seit dem 13. Jahrhundert bekannt. Das homöopathische Mittel wird hauptsächlich aus den Blättern der Uva Ursi zur Tragezeit der Beeren hergestellt. Die Erntezeit liegt im Herbst (etwa im August).

Zur Anwendung kommt Uva Ursi bei bakteriellen Infektionen, vor allem im Bereich des Harnsystems. Zu den unspezifischen Beschwerden gehören schmerzhaftes Wasserlassen oder Unterleibsbeschwerden, aber auch Blasenentzündungen oder Nierenentzündungen. Uva Ursi kann prinzipiell bei Personen aller Altersklassen angewendet werden. Es ist ohne ärztliches Rezept in der Apotheke erhältlich, kann also auch zur Eigentherapie verwendet werden.[1][2]

Anwendungsmöglichkeiten

Zusammenfassung

Bei wem?: Uva Ursi wird primär bei Personen mit Beschwerden der ableitenden Harnwege empfohlen. Zu den ableitenden Harnwegen gehören die Nieren, die Harnleiter, die Blase und die Harnröhre. Hier können sich Entzündungen entwickeln, die durch Uva Ursi gelindert oder sogar beseitigt werden können. Uva Ursi wird folglich bei Blasenentzündungen und Beschwerden wie Schmerzen beim Wasserlassen, häufigem Harndrang (Pollakisurie) oder unspezifischen Unterleibsschmerzen angewendet.

Wo wirkt es?: Uva Ursi enthält verschiedene Inhaltsstoffe, die für seine Wirkung verantwortlich sind. Als hauptverantwortlich für die heilenden Kräfte der Uva Ursi gelten Phenolglykoside, die sieben bis 12 Prozent der Inhaltsstoffe der Blätter ausmachen. Auch Gerbstoffe und Flavonoide wirken sich positiv auf eine Linderung bereits genannter Beschwerden aus.
Zu den Phenolglykosiden zählt unter anderem Arbutin. Dieses wird vom Körper in seine wirksame Form umgewandelt. Es wirkt desinfizierend und hemmt das Bakterienwachstum im Körper. Uva Ursi hat folglich keinen spezifischen Ansatzpunkt im Körper, sondern wirkt überall (ubiquitär). Besondere Wirkung entfaltet Arbutin in den ableitenden Harnwegen. 

In welchem Alter?: Uva Ursi ist ein rein pflanzliches Heilmittel. Seine Wirkung ist sehr milde und Auswirkungen auf den Körper können annähernd genau vorhergesagt werden. Daher kann Uva Ursi bei Personen aller Altersklassen angewendet werden. Bei Kindern und bei älteren Menschen wird es häufig zur Behandlung einer Blasenentzündung verwendet. Bei Menschen mittleren Alters wird Uva Ursi vor allem zur Behandlung von chronischen Unterleibsschmerzen sowie bei Schmerzen beim Wasserlassen eingesetzt.[2][3]

Wahlanzeigende Beschwerden

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie kann die hier beschriebene Arznei bei all jenen Betroffenen hilfreich sein, die mindestens zwei der folgenden körperlichen Beschwerden aufweisen. Diese müssen in Verbindung mit mindestens einem der genannten Umstände stehen, unter welchen sich die Beschwerden verschlechtern. Je mehr der aufgeführten Punkte auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der beschriebenen Arznei.

Hauptbeschwerden Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Uva Ursi verfügt in erster Linie über eine antibakterielle Wirkung. Insbesondere soll Uva Ursi gegen Infektionen mit Staphylokokken, E. coli und Clamydien wirken. Außerdem wird Uva Ursi eine entzündungshemmende Wirkung zugesprochen. Uva Ursi kommt daher vor allem bei Infekten der Harnorgane sowie der Geschlechtsorgane zum Einsatz.Blasenentzündung, schmerzhaftes Wasserlassen sowie Unterleibsschmerzen gehören zu den klassischen Anwendungsgebieten von Uva Ursi. Auch bei einer Entzündung der Niere oder bei Blut im Urin (Hämaturie), bei Albuminurie (erhöhter Proteinanteil im Urin), bei Nierensteinen und bei einer Entzündung der Nierenkörperchen (Glomerulonephritis) wird Uva Ursi eingesetzt. Uva Ursi soll zudem eine wehenfördernde Wirkung haben. Hierzu existieren allerdings bisher wenige Informationen.[4]

Verbesserung: Eine Verbesserung der Beschwerden wird berichtet, wenn der Harn leicht alkalisch ist. Dazu sollte vor allem die Ernährung angepasst werden. Der Verzehr von ausreichend Obst und Gemüse ist empfohlen. Fleisch, Wurst und Käse hingegen sollten nur in geringen Mengen konsumiert werden, da sie den Harn ansäuern.

Verschlechterung: Eine Verschlechterung der Symptome tritt bei Stress und bei körperlicher Belastung auf. Außerdem kann eine Verschlechterung beobachtet werden, wenn vorwiegend Nahrungsmittel verzehrt werden, die den Harn ansäuern. Dazu gehören Fleisch, Wurst und Käse.[4][5]

Geist / Gemüt Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Personen, die unter bakteriellen Infektionen oder Entzündungen leiden, wirken häufig fahrig und geistesabwesend. Eine unterschwellige Nervosität ist häufig zu beobachten. Da mit Uva Ursi die Ursache dieser Unruhe bekämpft wird, nehmen meist auch die psychischen Beschwerden in der Folge rasch wieder ab.

Kopf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Im Zusammenhang mit entzündlichen Prozessen im Körper kann es zu plötzlich auftretenden Kopfschmerzen kommen. Diese werden häufig als dumpf wahrgenommen und sind nicht genau zu lokalisieren. Auch gegen diese Art von Kopfschmerz kann Uva Ursi helfen.

Harnorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Das Hauptanwendungsgebiet von Uva Ursi sind Beschwerden der Harnorgane. Dazu gehören Entzündungen und Infektionen der ableitenden Harnwege und der Niere. Ein klassisches Anwendungsgebiet insbesondere bei Kindern und älteren Menschen ist die Blasenentzündung. Auch eine Nierenentzündung sowie eine Glomerulonephritis können mit Uva Ursi behandelt werden. Des Weiteren wird Uva Ursi bei unspezifischen Beschwerden eingesetzt, bei denen die Ursache nicht genau bekannt ist. Dazu gehören Schmerzen und Krämpfe im Unterleib, aber auch Schmerzen beim Wasserlassen oder häufiges Wasserlassen (Pollakisurie). Bei Funktionsstörungen der Niere kann Uva Ursi ebenfalls die Symptome lindern. Zu den häufigsten Nierenfunktionsstörungen gehören die Hämaturie, bei der es zu Blut im Urin kommt, sowie die Proteinurie, bei der Proteine wie zum Beispiel Albumin im Harn zu finden sind. Proteine wie Albumin werden normalerweise von der Niere nicht filtriert und lassen sich bei einer gesunden Niere nicht oder nur in geringen Mengen im Harn nachweisen. Eine Erhöhung der Proteinwerte im Urin ist typischerweise ein Hinweis auf eine Funktionsstörung.

Geschlechtsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Bei Männern kann Uva Ursi gegen Schmerzen des Penis helfen, die zumeist von der Harnröhre ausgehen.

Bewegungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Bei Infektionen und Entzündungen treten häufig ein allgemeines Schwächegefühl und ein Schweregefühl in den Armen und Beinen auf. Mit der Behandlung der Infektion oder Entzündung nehmen auch diese Beschwerden wieder ab.

Haut Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Häufig kommt es auf der Haut zu einer Rötung oder Pustelbildung. Dies kann als Ausdruck der Infektion gewertet werden. Mit der Behandlung der Entzündung werden auch die Hautprobleme gelindert.

Fieber / Schwitzen / Kälte Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Generell kann Uva Ursi gegen Fieber eingesetzt werden. Die Wirkung ist jedoch eher schwach. Daher werden zur Behandlung von hohem Fieber eher andere homöopathische Mittel empfohlen.

Schlaf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Direkte Effekte auf Probleme des Schlafs sind nicht bekannt. Uva Ursi kann aber durch Schmerzen bedingte Schlafstörungen reduzieren.[5][6][7][8]

Dosierung und Einnahme

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und der ausbleibenden Nebenwirkungen für alle Altersklassen, Stillende und Schwangere geeignet. Bei der Anwendung von Potenzen ab D30 sowie LM- oder Q-Potenzen sollte ein fachkundiger Arzt, ein Homöopath oder eine Hebamme zurate gezogen werden.

Einnahme Empfehlungen und Regeln

  • Für die Selbstbehandlung empfohlen werden meist die Potenzen D6 – D12. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern soll stets in Absprache mit Frauenarzt, Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.
  • Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte stets nur ein Mittel auf einmal versucht werden.
  • Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und/oder durch ein Homöopathikum ersetzt werden. Die Einnahme unterstützender Mittel sollte stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Auch die Einnahme selbst erfordert besondere Aufmerksamkeit. Unabhängig von der Art der Darreichungsform (Globuli, Tablette oder Tropfen) sind Homöopathika empfindliche Stoffe, deren Wirksamkeit durch äußere Reize möglicherweise beeinflusst werden können. Um eine Heilwirkung nicht zu gefährden, sollten zur Sicherheit folgende Regeln beachtet werden:

  • Vor der Einnahme des Mittels sollten die Mundschleimhäute 15 Minuten frei sein von Speisen und Getränken, Nikotin oder Alkohol.
  • Globuli, aufgelöste Tabletten oder Tropfen zur Vorsicht mit Plastiklöffeln einnehmen.
  • Stark riechende ätherische Öle (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) und Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin) sind während der Anwendung zu vermeiden.
  • Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee und Alkohol zur Sicherheit der Wirkung möglichst vermeiden oder den Gebrauch stark einschränken.

Einnahme für Säuglinge und Kleinkinder:

Ein Säugling (bis 12 Monate) bekommt 1 Kügelchen, ein Baby ab dem zweiten bis zum dritten Jahr darf 2 Globuli einnehmen.Größere Kinder bekommen 3 Globuli. Die Globuli werden dem Säugling und Baby einfach in die Wangentasche gelegt. Tropfen (Dilution) werden immer in Wasser gelöst. Sie können auf einem Plastiklöffel gegeben werden oder mit einer Pipette -die in jeder Apotheke zu kaufen ist- in den Mund getropft werden. Praktisch ist es auch, den Schnuller in die wässrige Arzneilösung zu tunken und dem Säugling zu geben. Auch eine Verabreichung über die Trinkflasche kann gut gelingen.

Einnahme für Erwachsene

Die Globuli auf einen Plastiklöffel geben und langsam im Mund zergehen lassen. Tropfen ebenfalls mit einem Plastiklöffel einnehmen. Tabletten können in die Wangentasche gelegt werden, wo sie sich auflösen. Sie können alternativ auch in Wasser gelöst und getrunken werden.

Behandlungsdauer

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild. In der Regel werden homöopathische Arzneien nur solange eingenommen, bis die Beschwerden geheilt sind oder deutlich besser werden. Zu beachten ist es, dass die Einnahmehäufigkeit variieren kann. Oftmals gehen die Empfehlungen dahin, akuten Beschwerden mit häufigen Einnahmen zu begegnen und die Abstände mit Besserung der Beschwerden zu verlängern. Hohe Potenzen (ab C200) werden in der Regel nur von heilkundigen homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern verordnet und eignen sich nicht zur Selbstbehandlung, da ihre Wirkweise eine andere Dynamik hat, als die der tiefen D-Potenzen.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Homöopathische Mittel werden als „energetische Arzneien“ bezeichnet. Ihre Wirkung basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass die Mittel hier, anders als bei allopathischen Arzneien (Schulmedizin), dem Immunsystem nicht entgegengesetzt werden, sondern unterstützend zum Einsatz kommen. Es geht demnach nicht darum, dem Körper die Arbeit abzunehmen, sondern ihn in seinem natürlichen Tun zu unterstützen. Deshalb bedarf es eines der zu behandelnden Beschwerde ähnelnden Reiz, um diese Selbstheilungskräfte (Hahnemann sprach von der individuellen Lebenskraft) zu aktivieren. Es wird ausdrücklich betont, dass es bei der Anwendung homöopathischer Mittel nicht um eine bloße Beeinflussung der Erkrankung geht, sondern vielmehr um die Belebung der Vix Mediatrix Naturae (Heilkraft der Natur). Sie soll helfen die Beschwerden zu neutralisieren.

Der Gedanke hinter diesem Prinzip ist die Annahme, dass jeder Mensch auf vielfältige Art und Weise mit seinem Umfeld interagiert: die Homöopathie spricht hier vom Prinzip der harmonischen Resonanz. Dies umfasst sowohl positive als auch negative Auswirkungen und äußert sich bei jedem Individuum anders. Diese Auswirkungen werden für die homöopathische Behandlung nutzbar gemacht, indem Lebensenergie (Prana oder Qui genannt) in flüssigen oder trockenen Medien eingeschlossen wird. Bei jedem Verdünnungsschritt des Mediums wird folglich die enthaltene Energie weiter potenziert. Je höher also die Potenz, umso stärker wirkt das Mittel, auch wenn dies mit einer Verdünnung der ursprünglich enthaltenen Substanz einhergeht. Übrig bleibt die Energie, die mit dem Körper interagiert. Die Wirkung höher potenzierter Mittel geht tiefer und hält länger vor.

Aufgrund des unterstützenden Charakters kann es, besonders bei den sogenannten Hochpotenzen (ab C200, LM- und Q-Potenzen), zu einer Erstverschlimmerung der Symptomatik kommen. Sie kann ein paar Tage nach Einnahmebeginn einsetzen und wird als positives Zeichen für die adäquate Reaktion des Körpers gewertet. Ein Ausbleiben der Erstverschlimmerung ist jedoch im Umkehrschluss kein Zeichen mangelnden Erfolges, da längst nicht alle Mittel diese Erstreaktion auslösen (Sulfur ist zum Beispiel bekannt für das vermehrte Auftreten einer Erstverschlimmerung). Besonders häufig wird sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten beobachtet.

Die Einnahme homöopathischer Mittel soll grundsätzlich mit dem Ausbleiben der behandelten Beschwerden beendet werden. Bei einer Einnahme über die erforderliche Zeit hinaus (die wohl einzige beschriebene Form der Überdosierung) können die ursprünglichen Symptome zurückkehren, was Hahnemann als „Spätverschlimmerung“ bezeichnete. Diese wird, anders als das erste Auftreten der Beschwerden, nicht behandelt. Stattdessen wird das Mittel nun abgesetzt. In der Regel ebbt die Spätreaktion nach 3 – 4 Wochen von selbst ab.

Alternative Homöopathische Mittel

Taraxacum

Taráxacum officinále ist besser bekannt als Gemeiner Löwenzahn. Er ist in ganz Europa verbreitet und wird in Deutschland oft als Unkraut bezeichnet. Tatschlich hat Löwenzahn aber eine Vielzahl homöopathischer Anwendungsbereiche. Als Alternative zu Uva ursi kommt er bei Nierenbeschwerden wie Nephropathien oder bei Nierensteinen zum Einsatz. Auch bei Magen- und Darmproblemen sowie bei Leberleiden kann Löwenzahn Abhilfe schaffen.

Iridis rhizoma

Iridis rhizoma ist die botanische Bezeichnung für die Veilchenwurzel. Verschiedene Inhaltsstoffe der Wurzel sorgen vor allem für eine schmerzlindernde Wirkung. Iridis rhizoma wird als Alternative zu Uva Ursi vor allem bei sehr schmerzhaften Nieren- oder Blasenleiden verwendet. Auch bei starken Unterbauchbeschwerden wird Iridis rhizoma empfohlen.

Tiliae flos

Tiliae flos ist die botanische Bezeichnung für die Lindenblüte. Lindenblüten genießen ein breites Anwendungsspektrum in der homöopathischen Medizin. Als Alternative zu Uva Ursi werden Lindenblüten vor allem als krampflösende Alternative bei Nieren- und Blasenbeschwerden verordnet. Außerdem helfen Lindenblüten auch gegen Erkältungen, fieberhafte Infektionen oder Bronchitis.[9][10]

Hintergrundinformationen

Uva Ursi ist ein niedriger, stark verzweigter, aber wenig auffälliger Strauch. Er ist unter anderem in Mittel- und Nordeuropa verbreitet. Die Blütezeit ist von Mai bis Juni. Danach treten aus den Blüten rote Beeren hervor. Diese sind essbar, haben aber einen unangenehmen, mehligen Geschmack. Nach Einnahme von Uva Ursi kann sich der Urin leicht grünlich verfärben. Dies ist in der Regel kein Grund zur Sorge. Nach Absetzen der Medikation nimmt der Urin schnell wieder seine normale Farbe an.

Uva Ursi sollte laut Expertenmeinung nicht länger als eine Woche am Stück und nicht öfter als fünfmal im Jahr eingenommen werden. Während der Schwangerschaft sollte vollständig auf die Einnahme von Uva Ursi verzichtet werden. Zu eventuellen Auswirkungen auf das Kind können noch keine genauen Angaben gemacht werden.
Uva Ursi gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Diese Pflanzenfamilie ist sehr genügsam und widerstandsfähig. Uva Ursi kann somit auch gut im eigenen Garten gezüchtet werden.[11]