Globuli von D bis F

Dolichos pruriens Globuli

© panthermedia.net / Komkrit Preechachanwate

Dolichos Pruriens, die Juckbohne, ist ein Halbstrauch, der ursprünglich in Ostindien beheimatet war und inzwischen in viele tropische Gebiete verschleppt wurde. Er gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Leguminosae) und fällt durch seine beträchtliche Wuchshöhe auf. Die Blätter sind 3-zähnig und oval mit zulaufender Spitze. Die Schoten, in denen die schwarzen Bohnen stecken, sind dich mit Haaren besetzt und ähneln kleinen Raupen. Der Name dieser Pflanze kommt zum einen von dem Altgriechischen „dolichos“, was so viel wie lang oder hoch bedeutet. Der zweite Teil „pruriens“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet jucken. Im Volksmund trägt sie noch heute den Namen „Kuhkrätze“. Für medizinische Zwecke werden die Haare an den Fruchthülsen verwendet, die unbehandelt den namensgebenden Juckreiz auslösen. Sie beinhalten verschiedene pflanzliche Gifte (Alkaloide), die auf den menschlichen Organismus wirken. In der traditionellen indischen Medizin werden die pulverisierten Haare als Wurmmittel gegeben und die Wurzel wird als Diuretikum eingesetzt.[7][8]

Anwendungsmöglichkeiten

Zusammenfassung

Bei wem?: Dolichos Pruriens ist bei allen Arten von verstärktem Juckreiz ohne Hautausschlag angezeigt (indiziert). Dieser kann, gerade bei älteren Patienten, durch eine zu trockene Haut ausgelöst werden. Weitere mögliche Ursachen sind Erkrankungen der Leber, die mit einer Gelbsucht (Ikterus) und einer Schwellung der Leber einhergehen. Auch Infektionskrankheiten wie die Gürtelrose können unter anderem ein Jucken auslösen. Im Zusammenhang mit dem Zahnfleisch wird dieses Mittel eingesetzt, um das Durchbrechen der ersten Zähne bei Kleinkindern zu erleichtern und bei Erwachsenen, um Entzündungen des Zahnfleisches (Parodontitis) zu behandeln.[1][2]

Wo wirkt es?: Dieses Mittel wirkt sehr spezifisch auf die Haut und auf die Leber. Auf andere Organe hat es wenig Einfluss.[3]

In welchem Alter?: Es gibt keine Altersbeschränkung für die Einnahme von Dolichos Pruriens. Es kann sowohl in der Zahnungsperiode als auch bei einem unspezifischen Juckreiz helfen (Altersjuckreiz der Greise). Die Arznei ist zur Selbstbehandlung geeignet und kann in allen Lebensaltern eingenommen werden, wenn das typische Beschwerdebild vorhanden ist.[1]

Wahlanzeigende Beschwerden

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie kann die hier beschriebene Arznei bei all jenen Betroffenen hilfreich sein, die mindestens zwei der folgenden körperlichen Beschwerden aufweisen. Diese müssen in Verbindung mit mindestens einem der genannten Umstände stehen, unter welchen sich die Beschwerden verschlechtern. Je mehr der aufgeführten Punkte auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der beschriebenen Arznei.

Hauptbeschwerden Informationen anzeigen Informationen ausblenden

  • Der Juckreiz, der das charakteristische Symptom für dieses Mittel darstellt, ist rechtsseitig betont und verstärkt sich in der Nacht.
  • Die Beschwerden beginnen mit einem Spannen und Kribbeln der Haut und/oder der Schleimhäute und entwickeln sich zu einem nahezu unerträglichen Jucken.
  • Besonders betroffene Körperregionen sind der Anal- und Genitalbereich, das Gesicht, die Schultern und Ellenbogen, sowie beharrte Körperteile. Die Haut muss dabei weder geschwollen sein, noch Veränderungen zeigen. Der Juckreiz kann aber auch mit anderen Erkrankungen einhergehen.
  • Ist eine Erkrankung der Leber die Ursache des Juckreizes, so sind die Haut und die Schleimhäute zusätzlich gelb verfärbt (Ikterus) oder die Haut ist sehr ausgeblichen mit einzelnen gelben Flecken.
  • Der Bauch kann bei diesen Patienten stark aufgetrieben sein. Eine Schwellung der Leber führt dazu. Sie kann unter dem rechten Rippenbogen tastbar sein.
  • Verstopfung sorgt dafür, dass der Kranke sich aufgetrieben fühlt oder es tatsächlich auch ist.
  • Die Patienten neigen häufig zu Hämorrhoiden, die jucken und brennen und den Abgang des Stuhls behindern können.
  • Auch die Neigung zu Koliken ist typisch.[1][2][3]

Verbesserung: Eine leichte Linderung tritt ein, sobald die Haut blutig gekratzt ist. Auch kaltes Waschen oder Baden bessert den Juckreiz, kann allerdings ein Brennen und Zittern der Haut hervorrufen.

Verschlechterung: Nässe sorgt dafür, dass sich die Beschwerden erst entwickeln oder verstärken. Beginnt der Betroffene, sich zu kratzen, so verschlimmert das die Symptome nur noch mehr. Am Abend in der Bettwärme und durch Verstopfungen (Obstipationen) nehmen die Beschwerden zu. Während einer Schwangerschaft verstärken sich der Juckreiz und eventuelle Begleitbeschwerden.

Kopf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Schleimhäute im Nasen-Rachen Bereich jucken oder kribbeln. Das Gesicht und die Lippen sind geschwollen, wobei die Gesichtshaut gelblich verfärbt ist. Der ständige Juckreiz treibt den Patienten zu völliger Verzweiflung und führt eine nervliche Überreizung herbei.

Gesicht Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Das Zahnfleisch ist zuerst geschwollen, gerötet und schmerzhaft. Der Schmerz kann sich bis in die Gehörgänge der Ohren oder bis in den Rachenraum ziehen und verstärkt sich beim Schlucken. Außerdem sind die Zähne vermehrt gegen Wärme und Kälte empfindlich. Später geht das Zahnfleisch zurück, so dass die Zahnhälse frei liegen. Bei Kleinkindern kann das Mittel gegeben werden, wenn die ersten Milchzähne durchbrechen.

Atmungsorgane / Brust / Herz Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Der Patient hustet vor allem beim Zubettgehen und kurze Zeit danach. Der Husten ist keuchend und geht zum Teil mit Atemnot einher. Er hat das Gefühl eines Fremdkörpers im Hals, als ob direkt unter dem rechten Kieferwinkel senkrecht ein Splitter stecken würde.

Verdauungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Der Bauch (Abdomen) ist aufgetrieben, der Stuhlgang schwerfällig. Die Haut ist besonders im Bereich der Gürtellinie empfindlich und der Patient möchte am liebsten gar keine Kleidung ertragen.

Bewegungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Muskeln der Extremitäten können zucken oder sich krampfhaft verspannen.

Schlaf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Der Schlaf kann beeinträchtigt sein, wenn der Juckreiz nachts so unerträglich wird, dass man nicht mehr einschlafen oder durchschlafen kann.[4][5][7]

Alternative Homöopathische Mittel

Rhus Toxicodendron

Rhus Toxicodendron (Giftsumach) passt vor allem zu Menschen mit erhöhtem Verletzungsrisiko, also zum Beispiel Sportler und Menschen die körperlich schwer arbeiten müssen. Es wird bei Verletzungen der Sehnen und Muskeln gegeben, bei Gelenkschmerzen, Hexenschuss oder einem grippalen Infekt. Im Gegensatz zu Dolichos Pruriens verbessern sich die Beschwerden hier bei Wärme und fortgesetzter Bewegung.

Anacardium orientale

Anacardium (Malakkanuss) wird aus der Frucht eines in Südostasien wachsenden Baumes gewonnen. Es wird vorrangig bei nervösen Verdauungsbeschwerden (z.B. Magengeschwür) angewendet, bei großflächigen, stark juckenden Hautausschlägen mit Blasenbildung und bei depressiven Verstimmungen oder Nervosität. Auffällig ist die aggressive Grundstimmung bei Patienten, zu denen Anacardium passt. Von einer Selbstbehandlung wir bei diesem Mittel abgeraten.

Acidum hydrofluoricum

Besonders stark wirkt Acidum hydrofluoricum (Flusssäure) auf Haut, Bindegewebe und Knochen. Es wird häufig bei Fußpilz gegeben, aber auch bei chronischen Ekzemen, Warzen oder Sonnenallergie. Der Juckreiz ist meist stechend bis brennend und es bilden sich Pusteln auf der Haut. Ebenso wie Dolichos Pruriens kann auch dieses Mittel bei Entzündung und Schwund des Zahnfleisches eingenommen werden. Außerdem ist es bei Karies angezeigt. Kälte bessert die Beschwerden deutlich.

Psorinum

Die Anwendung der Krätzenosode sollte erfahrenen Homöopathen vorbehalten bleiben, da der Ausgangsstoff hochinfektiös ist und es bei der Einnahme zu einer Erstverschlimmerung kommen kann. Psorinum-Patienten riechen zumeist unangenehm, die Haut wirkt schmutzig und juckt überall. Es kommt zu Ekzemen, vor allem in Hautfalten und Gelenkbeugen, und zu eitrigen Furunkeln.

Urtica Urens

Die homöopathische Aufbereitung der Brennnessel wirkt gegen solche Beschwerden, die die Pflanze selbst verursacht. Brennende bis juckende Hautausschläge, die akut auftreten, sind das Hauptanwendungsgebiet. Ursachen hierfür können Nesselsucht, Sonnenbrand oder Insektenstiche sein. Kälte ist in diesem Fall die beste Form um Linderung zu verschaffen.[3][6]

Dosierung und Einnahme

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und der ausbleibenden Nebenwirkungen für alle Altersklassen, Stillende und Schwangere geeignet. Bei der Anwendung von Potenzen ab D30 sowie LM- oder Q-Potenzen sollte ein fachkundiger Arzt, ein Homöopath oder eine Hebamme zurate gezogen werden.

Einnahme Empfehlungen und Regeln

  • Für die Selbstbehandlung empfohlen werden meist die Potenzen D6 – D12. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern soll stets in Absprache mit Frauenarzt, Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.
  • Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte stets nur ein Mittel auf einmal versucht werden.
  • Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und/oder durch ein Homöopathikum ersetzt werden. Die Einnahme unterstützender Mittel sollte stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Auch die Einnahme selbst erfordert besondere Aufmerksamkeit. Unabhängig von der Art der Darreichungsform (Globuli, Tablette oder Tropfen) sind Homöopathika empfindliche Stoffe, deren Wirksamkeit durch äußere Reize möglicherweise beeinflusst werden können. Um eine Heilwirkung nicht zu gefährden, sollten zur Sicherheit folgende Regeln beachtet werden:

  • Vor der Einnahme des Mittels sollten die Mundschleimhäute 15 Minuten frei sein von Speisen und Getränken, Nikotin oder Alkohol.
  • Globuli, aufgelöste Tabletten oder Tropfen zur Vorsicht mit Plastiklöffeln einnehmen.
  • Stark riechende ätherische Öle (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) und Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin) sind während der Anwendung zu vermeiden.
  • Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee und Alkohol zur Sicherheit der Wirkung möglichst vermeiden oder den Gebrauch stark einschränken.

Einnahme für Säuglinge und Kleinkinder:

Ein Säugling (bis 12 Monate) bekommt 1 Kügelchen, ein Baby ab dem zweiten bis zum dritten Jahr darf 2 Globuli einnehmen.Größere Kinder bekommen 3 Globuli. Die Globuli werden dem Säugling und Baby einfach in die Wangentasche gelegt. Tropfen (Dilution) werden immer in Wasser gelöst. Sie können auf einem Plastiklöffel gegeben werden oder mit einer Pipette -die in jeder Apotheke zu kaufen ist- in den Mund getropft werden. Praktisch ist es auch, den Schnuller in die wässrige Arzneilösung zu tunken und dem Säugling zu geben. Auch eine Verabreichung über die Trinkflasche kann gut gelingen.

Einnahme für Erwachsene

Die Globuli auf einen Plastiklöffel geben und langsam im Mund zergehen lassen. Tropfen ebenfalls mit einem Plastiklöffel einnehmen. Tabletten können in die Wangentasche gelegt werden, wo sie sich auflösen. Sie können alternativ auch in Wasser gelöst und getrunken werden.

Behandlungsdauer

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild. In der Regel werden homöopathische Arzneien nur solange eingenommen, bis die Beschwerden geheilt sind oder deutlich besser werden. Zu beachten ist es, dass die Einnahmehäufigkeit variieren kann. Oftmals gehen die Empfehlungen dahin, akuten Beschwerden mit häufigen Einnahmen zu begegnen und die Abstände mit Besserung der Beschwerden zu verlängern. Hohe Potenzen (ab C200) werden in der Regel nur von heilkundigen homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern verordnet und eignen sich nicht zur Selbstbehandlung, da ihre Wirkweise eine andere Dynamik hat, als die der tiefen D-Potenzen.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Homöopathische Mittel werden als „energetische Arzneien“ bezeichnet. Ihre Wirkung basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass die Mittel hier, anders als bei allopathischen Arzneien (Schulmedizin), dem Immunsystem nicht entgegengesetzt werden, sondern unterstützend zum Einsatz kommen. Es geht demnach nicht darum, dem Körper die Arbeit abzunehmen, sondern ihn in seinem natürlichen Tun zu unterstützen. Deshalb bedarf es eines der zu behandelnden Beschwerde ähnelnden Reiz, um diese Selbstheilungskräfte (Hahnemann sprach von der individuellen Lebenskraft) zu aktivieren. Es wird ausdrücklich betont, dass es bei der Anwendung homöopathischer Mittel nicht um eine bloße Beeinflussung der Erkrankung geht, sondern vielmehr um die Belebung der Vix Mediatrix Naturae (Heilkraft der Natur). Sie soll helfen die Beschwerden zu neutralisieren.

Der Gedanke hinter diesem Prinzip ist die Annahme, dass jeder Mensch auf vielfältige Art und Weise mit seinem Umfeld interagiert: die Homöopathie spricht hier vom Prinzip der harmonischen Resonanz. Dies umfasst sowohl positive als auch negative Auswirkungen und äußert sich bei jedem Individuum anders. Diese Auswirkungen werden für die homöopathische Behandlung nutzbar gemacht, indem Lebensenergie (Prana oder Qui genannt) in flüssigen oder trockenen Medien eingeschlossen wird. Bei jedem Verdünnungsschritt des Mediums wird folglich die enthaltene Energie weiter potenziert. Je höher also die Potenz, umso stärker wirkt das Mittel, auch wenn dies mit einer Verdünnung der ursprünglich enthaltenen Substanz einhergeht. Übrig bleibt die Energie, die mit dem Körper interagiert. Die Wirkung höher potenzierter Mittel geht tiefer und hält länger vor.

Aufgrund des unterstützenden Charakters kann es, besonders bei den sogenannten Hochpotenzen (ab C200, LM- und Q-Potenzen), zu einer Erstverschlimmerung der Symptomatik kommen. Sie kann ein paar Tage nach Einnahmebeginn einsetzen und wird als positives Zeichen für die adäquate Reaktion des Körpers gewertet. Ein Ausbleiben der Erstverschlimmerung ist jedoch im Umkehrschluss kein Zeichen mangelnden Erfolges, da längst nicht alle Mittel diese Erstreaktion auslösen (Sulfur ist zum Beispiel bekannt für das vermehrte Auftreten einer Erstverschlimmerung). Besonders häufig wird sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten beobachtet.

Die Einnahme homöopathischer Mittel soll grundsätzlich mit dem Ausbleiben der behandelten Beschwerden beendet werden. Bei einer Einnahme über die erforderliche Zeit hinaus (die wohl einzige beschriebene Form der Überdosierung) können die ursprünglichen Symptome zurückkehren, was Hahnemann als „Spätverschlimmerung“ bezeichnete. Diese wird, anders als das erste Auftreten der Beschwerden, nicht behandelt. Stattdessen wird das Mittel nun abgesetzt. In der Regel ebbt die Spätreaktion nach 3 – 4 Wochen von selbst ab.

Hintergrundinformationen

Dolichos Pruriens, die Juckbohne, ist ein Halbstrauch, der ursprünglich in Ostindien beheimatet war und inzwischen in viele tropische Gebiete verschleppt wurde. Er gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Leguminosae) und fällt durch seine beträchtliche Wuchshöhe auf. Die Blätter sind 3-zähnig und oval mit zulaufender Spitze. Die Schoten, in denen die schwarzen Bohnen stecken, sind dich mit Haaren besetzt und ähneln kleinen Raupen. Der Name dieser Pflanze kommt zum einen von dem Altgriechischen „dolichos“, was so viel wie lang oder hoch bedeutet. Der zweite Teil „pruriens“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet jucken. Im Volksmund trägt sie noch heute den Namen „Kuhkrätze“. Für medizinische Zwecke werden die Haare an den Fruchthülsen verwendet, die unbehandelt den namensgebenden Juckreiz auslösen. Sie beinhalten verschiedene pflanzliche Gifte (Alkaloide), die auf den menschlichen Organismus wirken. In der traditionellen indischen Medizin werden die pulverisierten Haare als Wurmmittel gegeben und die Wurzel wird als Diuretikum eingesetzt.[7][8]