Homöopathie:
Globuli und andere homöopathische Mittel

Globuli und homöopathische Tropfen haben sich zu einem verbreiteten und beliebten Mittel bei unterschiedlichen Erkrankungen entwickelt. Die meisten von uns wissen dabei nicht so ganz genau, wie Globuli hergestellt werden und auf welcher Lehre sie beruhen. Rein gefühlsmäßig ziehen sie diese sanftere Heilmethode der Schulmedizin vor. Homöopathie ist genauso umstritten wie beliebt und akzeptiert.
Diese Website will über die Hintergründe der Homöopathie informieren und weiteres Interesse an dieser vielschichtigen und komplexen Heilmethode wecken. Dabei richten wir uns in erster Linie an Laien.

Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, ob Sie eine homöopathische Behandlung beginnen sollen oder nicht, wenn Sie sich ob der Wirkungsweisen und Ansichtsweisen der Homöopathie nicht sicher sind, hoffen wir Ihnen mit dieser Website weiterhelfen zu können. Auch wenn Sie hier eine Auflistung verschiedener Globuli und deren Wirkungsweise finden, sollte diese vor allem in ernsteren Fällen nicht als Anleitung zur Selbstmedikation missverstanden werden. Die Begleitung eines erfahrenen Homöopathen ist unersetzbar.

Globuli – reiner Placebo-Effekt oder sanfte Heilung?

Die Kluft zwischen Anhängern und Gegnern von Homöopathie und Globuli könnte größer nicht sein. Da sich Homöopathie als sanfte Heilmethode immer größerer Beliebtheit erfreut, greifen auch die Medien dieses Thema verstärkt auf. Vor einiger Zeit widmete der Spiegel in seiner Ausgabe 28/2010 diesem Thema einen Leitartikel, der die Wirkung von homöopathischen Mitteln wie Globuli in Frage stellt. Eine kritische Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie in unserem Blog mit dem Titel: “Streitfall Homöopathie – Wie wirksam sind Globuli?” Gerne verweisen wir dazu auch auf

Extreme homeopathic dilutions retain starting materials: A nanoparticulate perspective
Studie belegt Schmerzreduktion
Dr. med Sonja Reitz
Luc Montagnier

Wir laden Sie dazu ein, sich an der Diskussion um die Glaubwürdigkeit der Homöopathie zu beteiligen. Wir hoffen auf zahlreiche Beiträge von Ihnen, in denen Sie uns von Ihren persönlichen Erfahrungen mit Globuli berichten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Blog!

Ihr globuli.de-Team

Weiterführend möchten wir an dieser Stelle ein möglichst ausführliches Bild zur Homöopathie geben:

Die klassische Homöopathie – Grundlagen und Merkmale

Als klassische Homöopathie wird diejenige Richtung innerhalb der Homöopathie bezeichnet, die sich auf die Lehren von Samuel Hahnemann beruft und dabei auch solche Weiterentwicklungen der homöopathischen Heilmethode mit einbezieht, die sich an Hahnemann orientieren. Wir möchten Ihnen im Folgenden einen Einblick in die Vorgehensweise der klassischen Homöopathie geben.

Das Ähnlichkeitsprinzip in der Homöopathie

Gearbeitet wird nach dem Prinzip „Similia similibus curentur“ („Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“), dem Ähnlichkeitsprinzip. Homöopathen gehen davon aus, dass kleinste Mengen einer Substanz, die die gleichen Symptome wie die betreffende Krankheit auslöst, zur Heilung dieser Erkrankung führen können. So wird z.B. die Essenz der Brechnuss, die in der natürlichen Form Brechreiz auslöst, in homöopathischen Mitteln zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen eingesetzt.

Im Unterschied zu anderen Richtungen verabreicht die klassische Homöopathie immer nur ein Mittel und nicht mehrere in Kombination. Im Gegensatz dazu steht die Verwendung homöopathische Komplexmittel, einer Mischung aus mehreren homöopathischen Substanzen. Die Mehrheit der Homöopathen lehnt diese Praxis aber ab.

Die Homöopathie-Ausbildung

Behandlungen mit klassischer Homöopathie werden in Deutschland von Ärzten mit entsprechender Weiterbildung und von Heilpraktikern durchgeführt. Für eine fachkundige Anwendung von homöopathischen Mitteln ist in Deutschland die staatliche Therapieerlaubnis sowie eine Ausbildung in klassischer Homöopathie Voraussetzung.

Bitte informieren Sie sich unter folgenden Seiten über die Möglichkeiten der Ausbildung:

Heilpraktiker Lehrinstitut
Paracelsus
SHZ
Dynamis Schule für Homöopathie
Heilpraktikerschule Düsseldorf
Bergische Homöopathieschule
Ansonsten informieren Sie sich bitte bei der Carstens-Stiftung. Sollten Sie hierzu Anregungen haben oder eine Eintragung in diese Liste vermissen, bitten wir um entsprechende Kontaktaufnahme.

Immer wieder muss die Homöopathie Kritik einstecken

Seit ihrer Entwicklung ist die klassische Homöopathie immer wieder Gegenstand von Kritik gewesen.

Argumente der Homöopathie-Kritiker sind vor allem:

  • fehlender belastbarer Nachweis der Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien
  • keine über den Placebo-Effekt hinausgehenden Wirkungen

Befürworter der Homöopathie argumentieren dagegen:

  • Selbsttests belegen durchaus positive Wirkungen
  • es liegen positive Erfahrungen aus konkreten Einzelfällen vor

Von mehr als 100 wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema konnte jedoch bislang noch keine einen belastbaren Nachweis für die Wirksamkeit von homöopathischen Präparaten erbringen.

Gerne möchten wir aber auch die Kritiker der Homöopathie und deren Argument zu Wort kommen lassen. Ungeachtet dem Umstand, dass Verlage wie die, die den Spiegel publizieren beste Geschäfte mit der Pharmaindustrie machen. Ein Schelm wer böses dabei denkt…

Welche Hoffnungen setzen Patienten in die Homöopathie?

Patienten schätzen die Homöopathie in erster Linie wegen ihrer guten Verträglichkeit, wie folgende Statistik belegt:

Homöopathie - Eigenschaften homöopathischer Arzneimittel 2009
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Und genau das ist es auch, was die klassische Homöopathie immer beliebter macht. Bei funktionellen Störungen, wie z.B. kurzzeitigen Verdauungsstörungen, sind Patienten nicht mehr bereit, starke Medikamente einzunehmen, sondern suchen nach sanften Alternativen. Hier bietet sich die Homöopathie an, da sie

  1. Für Kinder und Erwachsene geeignet ist
  2. Besonders nebenwirkungsarm und gut verträglich ist

Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie als Patient allerdings unbedingt einen Arzt aufsuchen, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.

Wie Sie das richtige Homöopathie-Mittel finden

Eine homöopathische Behandlung sollte durch einen erfahrenen Homöopathen erfolgen, also durch einen entsprechend qualifizierten Heilpraktiker oder Arzt.

Wichtige Grundlagen einer klassischen homöopathischen Therapie sind

  • die Anamnese
  • die Auswahl eines geeigneten homöopathischen Arzneimittels

Eine Anamnese kann bei einem klassischen Homöopathen mehrere Stunden dauern, da sich der Therapeut für die weitere Behandlung ein umfassendes Bild von Ihnen als Patient machen will. Während des Vorgesprächs wird sowohl die Krankengeschichte als auch die Lebensgeschichte, Gewohnheiten, Interessen etc. besprochen. So baut sich ein Vertrauensverhältnis zwischen Homöopath und Patient auf und ein ganzheitlicher Therapieansatz kann gefunden werden.

Für die Wahl des geeigneten homöopathischen Arzneimittels spielen die Konstitutionstypen der klassischen Homöopathie eine zentrale Rolle. Damit sind homöopathische Arzneitypen gemeint, die bestimmten Menschenbildern zugeordnet werden. Diese bezeichnet man als Simillimum.

Dies sind die wichtigsten Konstitutionsmittel, die in der klassischen Homöopathie verwendet werden:

  • Arsenicum album
  • Argentium nitricum
  • Calcium carbonicum
  • Graphites
  • Ignatia
  • Lycopodium clavatum
  • Mercurius solubilis
  • Natrium chloratum
  • Phosphorus
  • Pulsatilla pratensis
  • Sepia officinalis
  • Silicea terra
  • Strychnos Nux vomica
  • Sulfur
  • Trogoncephalus lachesis

Jedes dieser Mittel repräsentiert die Summe der körperlichen und psychischen Eigenschaften eines Menschen, sie beziehen sich somit unmittelbar auf seine Person, sein Erscheinungsbild, seinen Charakter und seine Eigenarten ebenso wie seine typischen Erkrankungen.

Beispiel: Die Bestimmung des Sulfur-Typs

Wir möchten Ihnen die Bestimmung des Simillimums kurz anhand des Konstitutionsmittels Sulfur erläutern.

Folgende Eigenschaften werden dem Sulfur-Typ u.a. zugeordnet:

  • eher schmaler Typ
  • Neigung zu trockener, unreiner Haut
  • Neigung zu Hausausschlägen und juckender Haut (Verschlimmerung durch Waschen)
  • glanzloses, sprödes Haar
  • Neigung zu Schuppen und Mitessern
  • viel Durst, wenig Hunger
  • Gefühl eines „Lochs im Bauch“ um die Mittagszeit
  • empfindlich auf unangenehme Gerüche
  • isst gern Fett, Fleisch und Süßigkeiten
  • Neigung zum Alkohol
  • Symptomverschlimmerung zur Mittagszeit
  • Symptomverschlimmerung durch Bettwärme
  • häufig Kopfschmerzen an Wochenenden
  • Neigung zu Schlaflosigkeit
  • Neigung zu Vereiterung von Wunden und schlechter Wundheilung
  • Neigung zu Venenstauungen
  • kalte Hände und kalte Füße
  • ungepflegt wirkendes Äußeres (auch wenn es oft gar nicht so ist)
  • versucht, viel zu sitzen (Stehen ist unangenehm)
  • im Alltag unordentlich
  • philosophisch
  • legt keinen Wert auf Äußerlichkeiten
  • kann einen Hang zum Fanatismus zeigen
  • Hang zu Egoismus, Eigennützigkeit und Ignoranz
  • kreativ und ideenreich

Wie Sie sehen, werden also zahllose Kriterien für die Bestimmung des richtigen Konstitutionsmittelns herangezogen. Nicht alle müssen erfüllt sein, aber eine Tendenz kann der Homöopath bei jedem Menschen erkennen.

Zudem spielen natürlich auch die Anwendungsgebiete eine wichtige Rolle. Diese sind bei Konstitutionsmitteln allerdings ebenso zahlreich, wie die Eigenschaften der Konstitutionstypen.

Sulfur wird z.B. in erster Linie bei folgenden Symptomen verabreicht:

  • Antriebsschwäche
  • Bindehautentzündung
  • Depressionen
  • Erbrechen
  • Fieber
  • Frauenbeschwerden
  • Hautentzündung
  • Husten
  • Hämorrhoiden
  • Juckreiz
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Reizbarkeit
  • Rückenschmerzen
  • Schnupfen
  • Sodbrennen
  • Verdauungsschwäche
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Windeldermatitis

Es kommen aber noch viele weitere Symptome in Frage, die mit Sulfur behandelt werden können.

Wenn man diese große Anzahl von Eigenschaften zur Bestimmung des Konstitutionstyps und die zahlreichen Anwendungsgebiete einzelner Mittel sieht, wird schnell klar, warum ein qualifizierter Homöopath eine Einordnung vornehmen sollte, denn es gibt unterschiedlichste homöopathische Einzelmittel.

Zudem gibt es noch unterschiedliche Arten von Konstitutionsmitteln. Die klassische Homöopathie kennt sowohl Konstitutionsmittel, die in den Zellen des menschlichen Organismus bestimmte Aufgaben übernehmen als auch solche, die den Organismus umstimmen und zur Gesundung veranlassen sollen. Allgemein sollen die Kräfte des Körpers aktiviert werden, die zur Heilung oder zur Überwindung von Anfälligkeiten nötig sind.

Warum in der Homöopathie die Dosierung von Bedeutung ist

Auch wenn die Homöopathie oft als mildere Alternative zur Schulmedizin betrachtet wird und entsprechende Präparate in Apotheken frei verkäuflich sind, sollte von einer Selbstmedikation eher abgesehen werden, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden oder zumindest die Dosierung fachgerecht kontrollieren zu können. Hierzu zählt in den Augen der Homöopathen vor allem die sogenannte Erstverschlimmerung, eine vorübergehende Verstärkung der zu bekämpfenden Krankheitssymptome.

Bei niedrigen Potenzen können zudem bei längerer Anwendung auch die im Präparat noch in nennenswerten Größenordnungen enthaltenen Stoffe zu unerwünschten Wirkungen führen.

Einteilung und Bedeutung der Potenzen der Homöopathie

In der klassischen Homöopathie finden sich unterschiedlichste Potenzen, die die Verdünnung des jeweiligen Wirkstoffs bezeichnen.

Folgende Potenzen werden angewandt:

  • D-Potenzen: Verdünnung der Hauptsubstanz im Verhältnis 1: 9
  • C-Potenzen: Verdünnung der Hauptsubstanz im Verhältnis 1: 99
  • LM-Potenzen (auch Q-Potenzen genannt): Verdünnung der Hauptsubstanz im Verhältnis 1:49.999

Beim Potenzieren werden die heilenden Substanzen mit der sogenannten Urtinktur verdünnt und verschüttelt. Je höher die Verdünnung ist, desto größer die Wirksamkeit des homöopathischen Mittels. Dies ist zwar, logisch gesehen, widersprüchlich, wird aber von Homöopathen folgendermaßen erklärt: Mit der Verdünnung wird das Risiko der Nebenwirkungen der häufig giftigen Substanzen geringer, nicht aber die Wirksamkeit, die sogar noch verstärkt werden soll. Auch dies ist ein wichtiger Punkt der Kritik an der Homöopathie, der immer wieder zu Diskussionen führt.

Homöopathische Mittel werden in unterschiedlichen Darreichungsformen verabreicht:

  • als Globuli
  • als Tabletten
  • als alkoholische Lösung

Die Einnahme erfolgt oral. Der Patient sollte das Mittel mindestens eine Minute im Mund belassen, damit der Wirkstoff über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann.

Wichtig bei einer homöopathischen Behandlung ist die Mitwirkung des Patienten am Heilungsprozess. Folgende Stoffe sollten z.B. gemieden werden, um den Therapieerfolg nicht zu behindern:

  • Kaffee und Tee
  • Alkohol und Zigaretten
  • Menthol, Kampfer und ätherische Öle
  • Stress und Lärm

Die Dauer der Behandlung kann von wenigen Tagen, bei hochpotenzierten Mitteln, bis zu einer mehrmonatigen Gabe variieren. Sie sollten die Wirkstoffe daher immer in Absprache mit Ihrem Homöopathen einnehmen.

Durchschnittliche Kosten der Homöopathie

Die Kosten für die klassische Homöopathie sind im Allgemeinen hoch, werden aber teilweise von den Krankenkassen übernommen. In unserem Artikel „Welche Krankenkassen bezahlen Homöopathie?“ erfahren Sie, welche Krankenkassen homöopathische Leistungen übernehmen.

Folgende Kosten sind laut „Leistungsverzeichnis klassische Homöopathie 2011“ für Erwachsene bei einer Behandlung zu erwarten:

Eingehende körperliche Untersuchung 13 – 23 Euro
Homöopathische Erstanamnese im chronischen oder chronisch-konstitutionell bedingten Krankheitsfall einschließlich Fallanalyse 118 – 196 Euro
Homöopathische Folgeanamnese einschließlich Fallverlaufsanalyse 37 – 67 Euro
Homöopathische Erstanamnese im akuten Krankheitsfall einschließlich Fallanalyse 39 – 91 Euro
Eingehende Beratung 17 – 35 Euro
Psychologisch exploratives Gespräch 42 – 70 Euro

Für Kinder gelten entsprechend niedrigere Sätze.

Die homöopathische Behandlung wird zur reellen Alternative

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass die klassische Homöopathie bei vielen Deutschen immer beliebter wird, obwohl die Kosten eher selten von den Krankenkassen übernommen werden. Dennoch sind viele Menschen bereit, die Präparate selbst zu bezahlen, um eine sanfte Alternative zur Schulmedizin zu nutzen.

Bis 2009 haben etwa 57% der Deutschen Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln gemacht:

Homöopathie - Anwendung  homöopathische Arzneimittel 1970 und 2009
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Allerdings sollte die klassische Homöopathie nie als Allheilmittel betrachtet werden. Bei dauerhaften Beschwerden sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, der eine ernsthafte Erkrankung ausschließt. Die Kombination aus naturheilkundlicher Behandlung und Schulmedizin widerspricht sich übrigens nicht, wie Sie in folgendem Artikel lesen können: „Alternative Heilverfahren und Schulmedizin arbeiten immer öfter Hand in Hand“.

Sie haben also die Möglichkeit, sowohl die Homöopathie als auch die Schulmedizin zu nutzen und müssen sich nicht für eine „Seite“ entscheiden. Suchen Sie zurzeit einen klassischen Homöopathen in Ihrer Umgebung? Dann kann Ihnen unser „Verzeichnis für Klassische Homöopathie“ weiterhelfen. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall schon einmal alles Gute und positive Erfahrungen mit der klassischen Homöopathie.

Weiterführende Informationen:
www.vkhd.de – Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.
www.dgkh-homoeopathie.de – Deutsche Gesellschaft für Klassische Homöopathie e.V.
www.bkhd.de – Bund klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.

Und bitte nehmen Sie sich doch einmal die Zeit, sich dieses Video über den Status der Homöopathie in Europa und darüber hinaus zu Gemüte zu führen. Das ist sehr, sehr interessant:

Und spannend ist die Antwort von Prof. Dr. phil. Martin Dinges auf die Frage: “Warum würden Sie einem Entscheidungsträger im Gesundheitswesen empfehlen, die Homöopathie stärker zu berücksichtigen?”

Kernaussage: “Patientenzufriedenheit und Kosten … Patienten sind offentbar sehr zufrieden… Versorgung von Patienten ist billiger … siehe Schweiz… Homöopathie als Exportschlager aus Deutschland…” :