Globuli von B bis B

Bellis perennis Globuli

PantherMedia / Paola Casadei
© PantherMedia / Paola Casadei

Der gebräuchliche Name der Pflanze Bellis perennis ist Gänseblümchen. Schon im Mittelalter wurde sie zur Wundheilung eingesetzt, daher stammt auch der alte Name Wundwurz.[1] Gänseblümchen enthalten schmerzlindernde Stoffe, die in der Arznei zum Tragen kommen. In der klassischen Homöopathie wird Bellis perennis besonders bei Verletzungen, Wunden, Quetschungen, Schmerzen, Prellungen, Zerrungen und Blutungen angewandt. Sie wird auch als „Arnica des Bauchraumes“ bezeichnet, weil es eine besondere Wirkung auf die Organe und das Gewebe der Bauch- und Beckenorgane hat.[2] Bellis perennis findet dann Anwendung, sollte das wichtigste homöopathische Verletzungsmittel Arnica bei Schwellungen, Prellungen und Blutergüssen nicht helfen![3]

Weitere Anwendungsfelder sind Haut-, Atem- und Magenbeschwerden, die durch kalte Speisen oder Getränke hervorgerufen werden und im erhitzten Zustand genossen wurden oder Beschwerden entstehen durch kalte Nässe auf erhitzter Haut.[4]

Anwendungsmöglichkeiten

Zusammenfassung

Bei wem?: Bellis perennis hat sich bewährt bei Verletzungen, Wunden, Quetschungen, Blutergüssen und Zerrungen, Haut- und Magenbeschwerden.

Wo wirkt es?: Die Hauptwirkung von Bellis perennis richtet sich auf die Organe und das Gewebe der Bauch- und Beckenorgane.

In welchem Alter?: Besonders bei älteren Arbeitern und Gärtnern hat sich das Mittel bewährt. Passt häufig zu Menschen, bei denen weiches Gewebe verletzt wurde.

Wahlanzeigende Beschwerden

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie kann die hier beschriebene Arznei bei all jenen Betroffenen hilfreich sein, die mindestens zwei der folgenden körperlichen Beschwerden aufweisen. Diese müssen in Verbindung mit mindestens einem der genannten Umstände stehen, unter welchen sich die Beschwerden verschlechtern. Je mehr der aufgeführten Punkte auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der beschriebenen Arznei.

Hauptbeschwerden Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Charakteristische Symptome (Leitsymptome):Bellis perennis findet hauptsächlich Anwendung bei Verletzungen der Muskulatur, Brustdrüsen, Bauch- oder Beckenorgane, die häufig mit Verhärtungen und Zerrungen in der Folge einhergehen. Die Beschwerden werden hervorgerufen durch Quetschungen, Prellungen, Stöße und Schläge oder entstehen nach chirurgischen Eingriffen.Die Schmerzen sind drückend, wie zerschlagen mit einem wunden, geprellten Gefühl und bleierner Müdigkeit. Es besteht ein Gefühl wie ein Zusammenziehen in den verletzen Bereichen. Die Muskeln schmerzen wie wund und zerschlagen und ähneln den Beschwerden eines Muskelkaters. Die Schmerzen können unerträglich sein und zur Verzweiflung treiben.[5]

Verbesserung: Fortgesetzte Bewegung, frische Luft, lokale Druckeinwirkung und Massagen, lokale Kälteanwendungen sowie allgemeine Wärme führen zu einer Verbesserung der Beschwerden.

Verschlechterung: Berührungen, Kälte, kalte Bäder oder Getränke oder Durchnässung hingegen verschlechtern den Zustand.

Geist / Gemüt Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Geist und Körper fühlen sich müde, erledigt und erschöpft an. Trotzdem besteht ein impulsiver Drang, sich zu bewegen, was die Beschwerden verbessert. Gefühle müssen unter Kontrolle gehalten werden, das Weinen wird unterdrückt. Nach außen erscheint das Bild eines Tapferen, innerlich ist jedoch alles zusammengebrochen. Es besteht Angst vor einer drohenden Gefahr und der Wunsch nach Gesellschaft der Familie oder eines Freundes. Träume handeln häufig von Tieren, Gefahren, Gewalttätigkeiten oder von tödlicher Krankheit.

Kopf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Es bestehen schießende Kopfschmerzen, die vom Hinterkopf zum Scheitel oder zum Vorderkopf ausstrahlen. Kopfschmerzen bessern sich durch Nasenbluten.

Atmungsorgane / Brust / Herz Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Schleimhäute besonders in der Nase sind entzündet (Katarrh) und gehen mit wässrigem Fließschnupfen und wundmachenden Absonderungen einher. Bei absteigendem Katarrh der Luftröhre und der Bronchien kommt es zur Rauheit und Heiserkeit im Hals und Kehlkopf sowie zu Husten und Verschleimung. Auch bei Heuschnupfen kann Bellis perennis als Mittel in Frage kommen.

Verdauungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Magenschmerzen entstehen durch Folgen von Genuss kalter Speisen und geeister Getränke im erhitzten Zustand. Sowohl leichter Druck als auch Zusammenkrümmen verbessern den Zustand. Die Bauchwände fühlen sich empfindlich an. Es besteht ein großes Verlangen nach Essig, Zwiebeln oder Wurst. Nach dem Genuss von Äpfeln kommt es zu Übelkeit und Erbrechen. Kleiderdruck wird am Oberbauch nicht ertragen.

Geschlechtsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Verletzungen der Brust (Mamma) nach Schlag und Stoßfolgen. Die Brust ist entzündet (Mastitis) und wird von Fieber begleitet. Die Verletzungen lösen Schwellungen oder eine Zystenbildung aus. Die Gebärmutter (Uterus) ist schmerzhaft wie gequetscht mit dem Gefühl als ob die Gebärmutter wehenartig herausgedrückt wird. Die Menstruation erscheint unregelmäßig und die Blutungen können auch außerhalb des normalen Menstruationszyklus auftreten (Metrorrhagie). Die Farbe des Blutes ist schwarz und Klumpen können abgehen. Bei jeder Monatsblutung bestehen Kreuzschmerzen und die Schmerzen ziehen den Oberschenkel hinab.

Bewegungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Es besteht ein allgemeines Zerschlagenheitsgefühl im Rücken und in den Gliedern. Die Handgelenke fühlen sich so an, als wäre ein elastisches Band um das Gelenk befestigt und würde die Handgelenke zusammenziehen.

Haut Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Furunkel und berührungsempfindliche Schwellungen bilden sich überall am Körper. Kleinflächige, fleckenförmige Blutungen der Haut (Ekchymosen).

Schlaf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Frühes Erwachen, häufig morgens um 3.00 Uhr und kann hinterher nicht mehr einschlafen.

Dosierung und Einnahme

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und der ausbleibenden Nebenwirkungen für alle Altersklassen, Stillende und Schwangere geeignet. Bei der Anwendung von Potenzen ab D30 sowie LM- oder Q-Potenzen sollte ein fachkundiger Arzt, ein Homöopath oder eine Hebamme zurate gezogen werden.

Einnahme Empfehlungen und Regeln

  • Für die Selbstbehandlung empfohlen werden meist die Potenzen D6 – D12. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern soll stets in Absprache mit Frauenarzt, Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.
  • Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte stets nur ein Mittel auf einmal versucht werden.
  • Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und/oder durch ein Homöopathikum ersetzt werden. Die Einnahme unterstützender Mittel sollte stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Auch die Einnahme selbst erfordert besondere Aufmerksamkeit. Unabhängig von der Art der Darreichungsform (Globuli, Tablette oder Tropfen) sind Homöopathika empfindliche Stoffe, deren Wirksamkeit durch äußere Reize möglicherweise beeinflusst werden können. Um eine Heilwirkung nicht zu gefährden, sollten zur Sicherheit folgende Regeln beachtet werden:

  • Vor der Einnahme des Mittels sollten die Mundschleimhäute 15 Minuten frei sein von Speisen und Getränken, Nikotin oder Alkohol.
  • Globuli, aufgelöste Tabletten oder Tropfen zur Vorsicht mit Plastiklöffeln einnehmen.
  • Stark riechende ätherische Öle (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) und Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin) sind während der Anwendung zu vermeiden.
  • Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee und Alkohol zur Sicherheit der Wirkung möglichst vermeiden oder den Gebrauch stark einschränken.

Einnahme für Säuglinge und Kleinkinder:

Ein Säugling (bis 12 Monate) bekommt 1 Kügelchen, ein Baby ab dem zweiten bis zum dritten Jahr darf 2 Globuli einnehmen.Größere Kinder bekommen 3 Globuli. Die Globuli werden dem Säugling und Baby einfach in die Wangentasche gelegt. Tropfen (Dilution) werden immer in Wasser gelöst. Sie können auf einem Plastiklöffel gegeben werden oder mit einer Pipette -die in jeder Apotheke zu kaufen ist- in den Mund getropft werden. Praktisch ist es auch, den Schnuller in die wässrige Arzneilösung zu tunken und dem Säugling zu geben. Auch eine Verabreichung über die Trinkflasche kann gut gelingen.

Einnahme für Erwachsene

Die Globuli auf einen Plastiklöffel geben und langsam im Mund zergehen lassen. Tropfen ebenfalls mit einem Plastiklöffel einnehmen. Tabletten können in die Wangentasche gelegt werden, wo sie sich auflösen. Sie können alternativ auch in Wasser gelöst und getrunken werden.

Behandlungsdauer

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild. In der Regel werden homöopathische Arzneien nur solange eingenommen, bis die Beschwerden geheilt sind oder deutlich besser werden. Zu beachten ist es, dass die Einnahmehäufigkeit variieren kann. Oftmals gehen die Empfehlungen dahin, akuten Beschwerden mit häufigen Einnahmen zu begegnen und die Abstände mit Besserung der Beschwerden zu verlängern. Hohe Potenzen (ab C200) werden in der Regel nur von heilkundigen homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern verordnet und eignen sich nicht zur Selbstbehandlung, da ihre Wirkweise eine andere Dynamik hat, als die der tiefen D-Potenzen.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Homöopathische Mittel werden als „energetische Arzneien“ bezeichnet. Ihre Wirkung basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass die Mittel hier, anders als bei allopathischen Arzneien (Schulmedizin), dem Immunsystem nicht entgegengesetzt werden, sondern unterstützend zum Einsatz kommen. Es geht demnach nicht darum, dem Körper die Arbeit abzunehmen, sondern ihn in seinem natürlichen Tun zu unterstützen. Deshalb bedarf es eines der zu behandelnden Beschwerde ähnelnden Reiz, um diese Selbstheilungskräfte (Hahnemann sprach von der individuellen Lebenskraft) zu aktivieren. Es wird ausdrücklich betont, dass es bei der Anwendung homöopathischer Mittel nicht um eine bloße Beeinflussung der Erkrankung geht, sondern vielmehr um die Belebung der Vix Mediatrix Naturae (Heilkraft der Natur). Sie soll helfen die Beschwerden zu neutralisieren.

Der Gedanke hinter diesem Prinzip ist die Annahme, dass jeder Mensch auf vielfältige Art und Weise mit seinem Umfeld interagiert: die Homöopathie spricht hier vom Prinzip der harmonischen Resonanz. Dies umfasst sowohl positive als auch negative Auswirkungen und äußert sich bei jedem Individuum anders. Diese Auswirkungen werden für die homöopathische Behandlung nutzbar gemacht, indem Lebensenergie (Prana oder Qui genannt) in flüssigen oder trockenen Medien eingeschlossen wird. Bei jedem Verdünnungsschritt des Mediums wird folglich die enthaltene Energie weiter potenziert. Je höher also die Potenz, umso stärker wirkt das Mittel, auch wenn dies mit einer Verdünnung der ursprünglich enthaltenen Substanz einhergeht. Übrig bleibt die Energie, die mit dem Körper interagiert. Die Wirkung höher potenzierter Mittel geht tiefer und hält länger vor.

Aufgrund des unterstützenden Charakters kann es, besonders bei den sogenannten Hochpotenzen (ab C200, LM- und Q-Potenzen), zu einer Erstverschlimmerung der Symptomatik kommen. Sie kann ein paar Tage nach Einnahmebeginn einsetzen und wird als positives Zeichen für die adäquate Reaktion des Körpers gewertet. Ein Ausbleiben der Erstverschlimmerung ist jedoch im Umkehrschluss kein Zeichen mangelnden Erfolges, da längst nicht alle Mittel diese Erstreaktion auslösen (Sulfur ist zum Beispiel bekannt für das vermehrte Auftreten einer Erstverschlimmerung). Besonders häufig wird sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten beobachtet.

Die Einnahme homöopathischer Mittel soll grundsätzlich mit dem Ausbleiben der behandelten Beschwerden beendet werden. Bei einer Einnahme über die erforderliche Zeit hinaus (die wohl einzige beschriebene Form der Überdosierung) können die ursprünglichen Symptome zurückkehren, was Hahnemann als „Spätverschlimmerung“ bezeichnete. Diese wird, anders als das erste Auftreten der Beschwerden, nicht behandelt. Stattdessen wird das Mittel nun abgesetzt. In der Regel ebbt die Spätreaktion nach 3 – 4 Wochen von selbst ab.

Alternative Homöopathische Mittel

ArnicaPantherMedia / bluelight

Arnica ist das erste und wichtigste Verletzungsmittel. Es ist bei Folgen von Verletzungen, Prellungen, Quetschungen, Verstauchungen mit Blutergüssen und Verhärtungen das Mittel der Wahl. Es besteht ein zerschlagenes, wundes und lahmes Gefühl. Die Beschwerden bessern sich im Gegensatz zu Bellis perennis im Liegen und verschlechtern sich durch Berührung und Bewegung sowie bei feuchter Kälte. Arnica ist auch dann angezeigt, wenn Einsamkeit bevorzugt wird und eine große Angst vor weiteren Verletzungen besteht. Bei Bellis perennis hingegen ist der Kranke freundlich, geduldig und nimmt gerne Hilfe an.[6]

CalendulaPantherMedia / Liane Matrisch

Calendula ist das Wundheilmittel bei Zerrungen der Muskulatur oder bei Muskelfaserrissen. Auch bei Schürf-, Riss- und Schnittwunden, Blutungen, Entzündungen und Geschwüren soll Calendula die Beschwerden lindern. Die Schmerzen sind überstark und stehen in keinem Verhältnis zur eigentlichen Verletzung. Feuchtes und bewölktes Wetter verschlimmern die Symptome, während Herumgehen und stilles Liegen zu einer Verbesserung führen. Es besteht eine große Reizbarkeit und Schreckhaftigkeit, während Bellis perennis für Freundlichkeit und Geduld steht.[6]

Rhus toxicodendronPantherMedia / Robert Byron

Ein wichtiges Mittel bei Beschwerden des Bewegungsapparates. Rhus toxicodendron kommt bei Zerrungen, Verrenkungen, Verletzungen durch Überanstrengung, Gelenkschmerzen mit Steifheit sowie bei einem Hexenschuss oder rheumatischen Gelenkbeschwerden zum Einsatz. Auslöser der Beschwerden sind Nässe, Kälte und Luftzug. Diese Faktoren verschlimmern zudem auch alle bestehenden Symptome. Ruhe, Sitzen, Liegen auf der schmerzhaften Seite sowie die anfängliche Bewegung tuen ebenfalls nicht gut, während die fortgesetzte, leichte Bewegung zu einer Verbesserung führt. Auch Wärme und warmes Wetter wird als wohltuend empfunden. Im Gegensatz zu Bellis perennis besteht eine große Unruhe und Verhärtungen aufgrund der Verletzungen sind nicht wie bei Bellis perennis angezeigt.[6]

RutaPantherMedia / Tamara Kulikova

Im Gegensatz zu Bellis perennis sind bei Ruta nicht die Weichteile betroffen, sondern vielmehr die Sehnen und die Knochenhaut. Zerrungen, Verstauchungen, Entzündungen der Knochenhaut, Knochenprellungen sowie Muskel- und Sehnenerkrankungen sind typische Beschwerden bei Ruta.Eine Verbesserung tritt in Rückenlage, bei Wärme und Bewegung ein, während Liegen, Sitzen, feuchtes Wetter und Kälte zu einer Verschlechterung führen.[6]

Hintergrundinformationen

Der gebräuchliche Name von Bellis perennis ist Gänseblümchen. Sie wird aber auch Maßliebchen, Tausendschön oder Augenblümchen genannt und gehört zur Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae).

Das Gänseblümchen ist eine Wiesenpflanze und wächst auf Grasflächen, Feldern, am Wegesrand und in Gärten. Sie kommt fast überall in Europa vor und blüht von März bis November.[7] Besonders wohl fühlen sich Gänseblümchen auf nahrhaften und ausreichend bewässerten Böden und wenn die Sonne scheint. Die Erntezeit ist vomMai bis September.[8]
Als Korbblütler haben sie viele weiße Zungenblüten an der Außenseite und gelbe Röhrenblüten im Inneren, ähnlich wie Margeriten oder Kamille. Sie werden etwa 15 cm groß und die weißen strahlenförmigen Blüten sind bei Sonnenschein weit geöffnet, während sie sich nachts oder bei Regen zusammenziehen und seine Köpfchen senken.[9]
In der Naturheilkunde werden in erster Linie die Blüten, manchmal auch die Blätter aufgrund der vielen Inhaltsstoffe verwendet, denn diese enthalten einen hohen Saponingehalt, Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherische Öle, ätherisches Öl, Schleimstoffe, Inulin und Flavonoide. [10]