Globuli von B bis B

Barium jodatum Globuli

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Das homöopatische Einzelmittel Barium jodatum findet nur selten, dann jedoch hochspezifisch, seine Anwendung. Es wird auch als Bariumjodid bezeichnet und ist eine Zusammensetzung aus den Elementen Barium und Jod.

Barium ist ein metallisch weiß bis silbern glänzendes Element mit einer sehr hohen Reaktionsfreudigkeit und kommt in der Natur nicht elementar vor, sondern nur in Verbindungen, z.B. im Mineral Schwerspat.[4][6]
In Verbindung mit dem Element Jod entsteht das Salz Bariumjodid.
Die Anwendungsgebiete sind aus den Bereichen der Einzelmittel Barium und Jod abgeleitet.

Anwendungsmöglichkeiten

Zusammenfassung


Bei wem?:
Barium jodatum wird besonders bei Menschen mit vergrößerten und verhärteten Drüsen angewendet, wenn die Gesamtsymptomatik des Falles dafür spricht.

Wo wirkt es?: Barium jodatum wirkt auf das Drüsengewebe, das Lymphsystem, die Muskulatur und das Gefäßsystem.

In welchem Alter?: Man kann Barium jodatum in jedem Alter anwenden. Jedoch ist es häufig im fortgeschrittenen Lebensalter der Fall, dass die Symptomatik auf Barium jodatum hinweist.

Wahlanzeigende Beschwerden

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie kann die hier beschriebene Arznei bei all jenen Betroffenen hilfreich sein, die mindestens zwei der folgenden körperlichen Beschwerden aufweisen. Diese müssen in Verbindung mit mindestens einem der genannten Umstände stehen, unter welchen sich die Beschwerden verschlechtern. Je mehr der aufgeführten Punkte auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der beschriebenen Arznei.

Hauptbeschwerden Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Der Hauptbezug besteht zu verhärteten Drüsengeweben und dem Lymphsystem. Bei Wucherungen und Verhärtungen als Folgen von Schlag, Prellungen oder anderen Verletzungen wird Barium jodatum eingesetzt. Insbesondere bei Vergrößerungen im Hals und Rachenraum (Tonsillen) hat sich das Mittel bewährt.[1]Ebenso besteht eine Wirkung auf Gefäßveränderungen (Atherosklerose) und Bluthochdruck (Hypertonie) mit schnellem Puls, Schwäche und Muskelzittern.[2][3]

Verbesserung: Durch kalte frische Luft [1][2][3]

Verschlechterung: Durch Bewegung, Gehen, Anstrengung[1], nasskaltes Wetter, Liegen auf dem Rücken, Berührung, vor und während der Periode (Menses), Wärme im Zimmer oder Warmwerden des Körpers;Durch Geräusche, zusammengebundene Haare (Druck) oder durch Wärme werden Kopfschmerzen ausgelöst oder schlimmer.[3]

Geist / Gemüt Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Patienten sind unkonzentriert, vergesslich, schüchtern und voller Angst vor Unheil. Ihre Launen sind jedoch sehr wechselhaft, von Geschwätzigkeit und Gereiztheit bis zur Traurigkeit mit Weinen. Es kommt auch vor, dass sie eine Überempfindlichkeit gegen Geräusche entwickeln.[3]

Kopf Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Beim Bücken und Gehen (Bewegungen), selten auch im Liegen kommt es zu Schwindel mit Kältegefühl im Kopf. Am Abend steigt Hitze auf und der Kopf fühlt sich schwer an. Der Kopfschmerz zieht meistens von der Stirn oder vom Scheitel über die rechte Seite zum Auge. Die Schläfen und die Stirn pulsieren und sind mit Schweiß bedeckt.[3]

Gesicht Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Das Gesicht ist kalt und rot mit blauen Lippen. Besonders auffällig sind die geschwollenen harten Drüsen: Unterkiefer- und Ohrspeicheldrüse.[3]Die Augen sind gerötet und geschwollen, sie jucken und sind schmerzhaft entzündet (Konjunktivitis). Das intensive Brennen wird schlechter durch Licht.[3]
Das Gehör ist empfindlicher als sonst und beim Kauen treten Ohrgeräusche auf. Es kommt zu reißenden Ohrenschmerzen mit Eiterabsonderungen. Die Gehörgänge fühlen sich verstopft an.[3]
Die Nase fühlt sich innen trocken an, ist gerötet, geschwollen und schmerzt besonders an der Nasenwurzel. Beim Schnäuzen kommt es zu Nasenbluten. Der Patient niest häufig.[3]
Morgens ist der Mund sehr trocken, es tritt ein übler faulig stinkender Schleim aus.[3]
Hals:
Die Mandeln sind auffällig vergrößert und entzündet. Der Hals fühlt sich zusammengeschnürt an und ist sehr trocken, es brennt beim Schlucken. Die Lymphknoten im Nacken sind angeschwollen. Man kann sie gut tasten.[3]

Atmungsorgane / Brust / Herz Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Luftröhre ist verschleimt, die Stimme ist heiser und schwach. Es können verschiedene Atemwegserkrankungen vorkommen, die von Brustbeklemmungen, Schmerzen und Stechen in der Brust begleitet werden. Am Morgen tritt ein harter trockener Husten auf, dieser kann auch durch Kitzeln und Reizungen im Kehlkopf ausgelöst werden. Der Patient atmet schwer und man hört das Rasseln in der Lunge. Es ist ein krampfartiges erstickendes Gefühl. Auch hier sind die Lymphknoten in der Achselhöhle geschwollen.[3]

Verdauungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Der Patient hat keinen Appetit. Ein Leeregefühl im Magen mit Aufstoßen tritt in den Vordergrund. Es kann zu Sodbrennen kommen mit Schwere nach den Mahlzeiten. In schlimmen Fällen wird der Betroffene von Magenschmerzen geplagt: wund, drückend, stechend und mit Würgen. Es kommt zum Erbrechen, wässrig bis gallig. Ein unstillbares Durstgefühl tritt ein.[3]Die Lymphknoten in der Bauchgegend sind geschwollen. Im Bauch rumort es und Gase quälen den Betroffenen mit Bauchschmerzen nach dem Essen. [3]
In manchen Fällen entsteht Verstopfung oder auch Durchfall mit Blähungen. In der Aftergegend kann Juckreiz auftreten.[3]

Harnorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Häufig nächtlicher, lange andauernder Harndrang mit reichlichem Urinabgang[3]

Geschlechtsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

  • männliche Geschlechtsorgane: Vergrößerte Vorsteherdrüse (Prostata), verhärtete Hoden, unwillkürlicher Samenabgang und Erektionsstörungen.[3]
  • weibliche Geschlechtsorgane: Scheidenabsonderungen blutig vor der Monatsblutung (Mens). Monatsblutung reichlich, schmerzhaft, unregelmäßig.[3]

Bewegungsorgane Informationen anzeigen Informationen ausblenden

Die Hände und die Füße sind kalt und schweißbedeckt. Die Glieder des Patienten fühlen sich schwer an, manchmal mit Gefühllosigkeit in den Armen und Fingern. Die Gelenke schmerzen stechend, gichtig und sind schwach.[3]Im Kreuzbein und in der Lendenregion treten stechende Schmerzen auf.[3]

Haut Informationen anzeigen Informationen ausblenden

In einigen Körperregionen juckt die Haut und ist gerötet.[3]

Dosierung und Einnahme

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und der ausbleibenden Nebenwirkungen für alle Altersklassen, Stillende und Schwangere geeignet. Bei der Anwendung von Potenzen ab D30 sowie LM- oder Q-Potenzen sollte ein fachkundiger Arzt, ein Homöopath oder eine Hebamme zurate gezogen werden.

Einnahme Empfehlungen und Regeln

  • Für die Selbstbehandlung empfohlen werden meist die Potenzen D6 – D12. Die Behandlung von Schwangeren und Kindern soll stets in Absprache mit Frauenarzt, Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn eine Verschlechterung der Symptome über mehrere Tage anhält.
  • Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte stets nur ein Mittel auf einmal versucht werden.
  • Es darf niemals ein schulmedizinisches Medikament eigenmächtig abgesetzt und/oder durch ein Homöopathikum ersetzt werden. Die Einnahme unterstützender Mittel sollte stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Auch die Einnahme selbst erfordert besondere Aufmerksamkeit. Unabhängig von der Art der Darreichungsform (Globuli, Tablette oder Tropfen) sind Homöopathika empfindliche Stoffe, deren Wirksamkeit durch äußere Reize möglicherweise beeinflusst werden können. Um eine Heilwirkung nicht zu gefährden, sollten zur Sicherheit folgende Regeln beachtet werden:

  • Vor der Einnahme des Mittels sollten die Mundschleimhäute 15 Minuten frei sein von Speisen und Getränken, Nikotin oder Alkohol.
  • Globuli, aufgelöste Tabletten oder Tropfen zur Vorsicht mit Plastiklöffeln einnehmen.
  • Stark riechende ätherische Öle (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) und Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin) sind während der Anwendung zu vermeiden.
  • Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee und Alkohol zur Sicherheit der Wirkung möglichst vermeiden oder den Gebrauch stark einschränken.

Einnahme für Säuglinge und Kleinkinder:

Ein Säugling (bis 12 Monate) bekommt 1 Kügelchen, ein Baby ab dem zweiten bis zum dritten Jahr darf 2 Globuli einnehmen.Größere Kinder bekommen 3 Globuli. Die Globuli werden dem Säugling und Baby einfach in die Wangentasche gelegt. Tropfen (Dilution) werden immer in Wasser gelöst. Sie können auf einem Plastiklöffel gegeben werden oder mit einer Pipette -die in jeder Apotheke zu kaufen ist- in den Mund getropft werden. Praktisch ist es auch, den Schnuller in die wässrige Arzneilösung zu tunken und dem Säugling zu geben. Auch eine Verabreichung über die Trinkflasche kann gut gelingen.

Einnahme für Erwachsene

Die Globuli auf einen Plastiklöffel geben und langsam im Mund zergehen lassen. Tropfen ebenfalls mit einem Plastiklöffel einnehmen. Tabletten können in die Wangentasche gelegt werden, wo sie sich auflösen. Sie können alternativ auch in Wasser gelöst und getrunken werden.

Behandlungsdauer

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild. In der Regel werden homöopathische Arzneien nur solange eingenommen, bis die Beschwerden geheilt sind oder deutlich besser werden. Zu beachten ist es, dass die Einnahmehäufigkeit variieren kann. Oftmals gehen die Empfehlungen dahin, akuten Beschwerden mit häufigen Einnahmen zu begegnen und die Abstände mit Besserung der Beschwerden zu verlängern. Hohe Potenzen (ab C200) werden in der Regel nur von heilkundigen homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern verordnet und eignen sich nicht zur Selbstbehandlung, da ihre Wirkweise eine andere Dynamik hat, als die der tiefen D-Potenzen.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen

Homöopathische Mittel werden als „energetische Arzneien“ bezeichnet. Ihre Wirkung basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass die Mittel hier, anders als bei allopathischen Arzneien (Schulmedizin), dem Immunsystem nicht entgegengesetzt werden, sondern unterstützend zum Einsatz kommen. Es geht demnach nicht darum, dem Körper die Arbeit abzunehmen, sondern ihn in seinem natürlichen Tun zu unterstützen. Deshalb bedarf es eines der zu behandelnden Beschwerde ähnelnden Reiz, um diese Selbstheilungskräfte (Hahnemann sprach von der individuellen Lebenskraft) zu aktivieren. Es wird ausdrücklich betont, dass es bei der Anwendung homöopathischer Mittel nicht um eine bloße Beeinflussung der Erkrankung geht, sondern vielmehr um die Belebung der Vix Mediatrix Naturae (Heilkraft der Natur). Sie soll helfen die Beschwerden zu neutralisieren.

Der Gedanke hinter diesem Prinzip ist die Annahme, dass jeder Mensch auf vielfältige Art und Weise mit seinem Umfeld interagiert: die Homöopathie spricht hier vom Prinzip der harmonischen Resonanz. Dies umfasst sowohl positive als auch negative Auswirkungen und äußert sich bei jedem Individuum anders. Diese Auswirkungen werden für die homöopathische Behandlung nutzbar gemacht, indem Lebensenergie (Prana oder Qui genannt) in flüssigen oder trockenen Medien eingeschlossen wird. Bei jedem Verdünnungsschritt des Mediums wird folglich die enthaltene Energie weiter potenziert. Je höher also die Potenz, umso stärker wirkt das Mittel, auch wenn dies mit einer Verdünnung der ursprünglich enthaltenen Substanz einhergeht. Übrig bleibt die Energie, die mit dem Körper interagiert. Die Wirkung höher potenzierter Mittel geht tiefer und hält länger vor.

Aufgrund des unterstützenden Charakters kann es, besonders bei den sogenannten Hochpotenzen (ab C200, LM- und Q-Potenzen), zu einer Erstverschlimmerung der Symptomatik kommen. Sie kann ein paar Tage nach Einnahmebeginn einsetzen und wird als positives Zeichen für die adäquate Reaktion des Körpers gewertet. Ein Ausbleiben der Erstverschlimmerung ist jedoch im Umkehrschluss kein Zeichen mangelnden Erfolges, da längst nicht alle Mittel diese Erstreaktion auslösen (Sulfur ist zum Beispiel bekannt für das vermehrte Auftreten einer Erstverschlimmerung). Besonders häufig wird sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten beobachtet.

Die Einnahme homöopathischer Mittel soll grundsätzlich mit dem Ausbleiben der behandelten Beschwerden beendet werden. Bei einer Einnahme über die erforderliche Zeit hinaus (die wohl einzige beschriebene Form der Überdosierung) können die ursprünglichen Symptome zurückkehren, was Hahnemann als „Spätverschlimmerung“ bezeichnete. Diese wird, anders als das erste Auftreten der Beschwerden, nicht behandelt. Stattdessen wird das Mittel nun abgesetzt. In der Regel ebbt die Spätreaktion nach 3 – 4 Wochen von selbst ab.

Alternative Homöopathische Mittel

Barium muriaticum

Das auffallende gemeinsame Symptom aller Barium-Salze sind die Verhärtungen der Drüsen und die Schwellung der Lymphknoten in verschiedenen Körperregionen. Bezüglich der Beschwerden der Geschlechtsorgane, der Verdauung, der Hautveränderungen im Gesicht, der Augen und Ohrenbeschwerden sind sich diese beiden Mittel sehr nahe. Die Unterschiede liegen im Detail:Die Haut ist bei Barium muriaticum trockener und kalt, sie heilt schlecht und hat eine höhere Tendenz zu Geschwüren. Bei Durchfall ist der Stuhl auch oft gelblich aber öfter grün und mit Schleim bedeckt. Hautausschläge sind bei Barium muriaticum am Kopf besonders ausgeprägt, dicke übelriechende Krusten mit Eiter bedecken die Kopfhaut. Am Morgen sind die Augenlider verklebt mit Schleim und Eiter. Die Augenbeschwerden sind sehr ähnlich, aber wesentlich heftiger als bei Barium jodatum. Abszesse können auch in und um die Ohren auftreten. Die Symptome verschlechtern sich oft durch frische Luft.[3]

Mercurius

Der Patient, der Mercurius benötigt, zeigt oft einen auffallenden Geruch der Körperabsonderungen. In fortgeschrittenen Fällen sind Knochenschmerzen und Entzündungen mit der Neigung zu Eiterbildung an allen möglichen Geweben im Vordergrund. Die große Gemeinsamkeit liegt in den entzündeten Drüsen und geschwollenen Lymphknoten. Im Unterschied zu Barium jodatum sind die Absonderungen aus den Ohren bei Mercurius mehr grün, dick und scharf. Auch hier ist der stinkende Geruch dominant. Der Geschmack im Mund ist unangenehm und man kann die Zahnabdrücke am Zungenrand erkennen. [3]

Carbo animalis

Die hauptsächliche Gemeinsamkeit ist auch hier die Schwellung der Lymphknoten und die Verhärtungen im Gewebe. Es bilden sich Geschwüre mit brennenden Schmerzen. Carbo animalis ist ein Mittel für Patienten mit Herzklopfen, Energiemangel und ausgeprägter Schwäche. Oft wird es bei älteren Personen eingesetzt, die unter Reaktionsmangel und sehr schwerwiegenden Erkrankungen leiden.[3]

Hintergrundinformationen

Barium ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet so viel wie „schwer“. Es kommt in reiner Form nicht vor, nur in Verbindungen in der Erdkruste. Es hat paramagnetische Eigenschaften, reagiert also unter bestimmten Umständen auf magnetische Felder. Barium wird nur in geringen Mengen industriell verwertet (Metallurgie).[6]

Vergiftungen kommen selten vor und wenn, dann wird es in der Muskulatur, in den Knochen und in der Lunge abgelagert. Es führt zu Muskelkrämpfen oder -lähmungen, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Erbrechen und Durchfall. Eine lange, extreme Bariumaufnahme führt zur Erhöhung des Blutdrucks.[4]

Jod ist ein natürliches Element, das für die Bildung von Schilddrüsenhormonen (Thyroxin, Trijodthyronin) unerlässlich ist. Diese Hormone steuern zentrale Prozesse im Körper (Wachstum, Energiestoffwechsel und Gehirnentwicklung).[5]

Jodmangel ist für viele Drüsenvergrößerungen mitverantwortlich, z.B. Schilddrüsenvergrößerung (Struma). Jod wird heutzutage einigen Lebensmitteln zugesetzt, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Das Bekannteste ist jodiertes Speisesalz.[5]