Wehenfördernd

Als Wehenschwäche werden schwache oder unproduktive Wehen beim Geburtsvorgang bezeichnet. Bei der sog. hypo- und normotonen Wehenschwäche sind die Wehen zu schwach, zu kurz oder erfolgen mit einer zu geringen Frequenz. Der Muskelgrundtonus der Gebärmutter ist jedoch normal. Bei der primären Wehenschwäche ist die Wehentätitgkeit ...

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Heuschnupfen

Mit Beginn des Frühlings startet für viele Menschen auch die Heuschnupfensaison. Die bei Ärzten als Pollinosis bekannte Allergie gegen den Blütenstaub (Pollen) von Pflanzen wird besonders häufig durch Pollen von Gräsern, Getreide und frühblühenden Bäumen (Erle, Hasel und Birke) ausgelöst. Auch vor Schwangeren macht diese ...

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Milchbildung

Die sogenannte Laktation bezeichnet die Produktion sowie Sekretion von Muttermilch durch die weibliche Brustdrüse. In der Schwangerschaft reifen die in den Brüsten liegenden Drüsen durch einen ansteigenden Hormonspiegel heran. Nach Ausstoßung der Plazenta (Mutterkuchen) und durch den Saugreiz des Kindes an der Brustwarze wird die ...

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Erkältung

Eine Erkältung ist keine schwangerschaftstypische Begleiterkrankung. Allerdings schützt eine Schwangerschaft die werdende Mutter auch nicht davor, daran zu erkranken. Es finden sich keine Hinweise darauf, ob Schwangere tendenziell öfter oder eher seltener als Nichtschwangere an Husten, Schnupfen und Heiserkeit leiden. Bekannt ist ...

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Kopfschmerzen

Kopfschmerzen zählen nicht zu den schwangerschaftstypischen Beschwerden. Ob, wie oft und wie stark diese auftreten, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Manche Frauen, die vor der Schwangerschaft zu regelmäßigem Kopfschmerz neigten, können bis zur Geburt sogar nahezu beschwerdefrei sein. In manchen Fällen kehrt er danach wieder ...

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