Heringsche Regel

Die Regel von Dr. Constantin Hering (1800-1880) beschreibt die Gesetzmäßigkeiten, denen der Heilungsverlauf bei einer Krankheit unterliegt. Die Heringsche Regel besagt, dass die Heilung bei einer homöopathischen Behandlung einer Krankheit, das Abklingen der Symptome von oben nach unten, von innen nach außen, von lebenswichtigen zu weniger lebenswichtigen Organen und in umgekehrter Reihenfolge des Auftretens erfolgt. Sie gehört, neben dem Ähnlichkeitsprinzip, zu den Grundlagen der Homöopathie.