Welche Globuli brauche ich für meine Kinder?
Der Begriff „Globuli“ bezeichnet die Darreichungsform von homöopathischen Mitteln. Im Gegensatz zu Tropfen oder Tabletten sind Globuli kleine weiße Kügelchen, die für die Hausapotheke ideal sind. Die Kügelchen haben eine lange Haltbarkeitsdauer (selbst, wenn die Packung angebrochen ist) und von daher empfiehlt es sich, immer welche zu Hause zu haben. Globuli sind für Kinder und Babys ideal geeignet, da sie eine leichte Süße haben. Diese Süße kommt davon, dass die Globuli auf Zuckerbasis hergestellt werden. Bei den Globuli können verschiedene Verdünnungsgrade unterschieden werden. Diese stehen in Form von Buchstaben und Ziffern hinter dem jeweiligen Namen der Globuli. Bei Babys werden die Globuli im warmen Wasser aufgelöst, damit sie von ihnen leichter eingenommen werden können. Globuli helfen beispielsweise beim Zahnen oder auch bei anderen Beschwerden wie Ohrenschmerzen.
Das meist gekaufte Mittel bei den Globuli ist Arnika, da dieser Wirkstoff bei Prellungen und blauen Flecken optimal hilft. Da sich gerade Kinder oft verletzen, ist es immer wichtig Globuli mit dem Wirkstoff Arnika im Haus zu haben. Daneben gibt es auch die Wirkstoffe des Eisenhutes oder der Tollkirsche. Diese beiden Globuli sind gut gegen Erkältung.
Vor der Einnahme sollte man sich allerdings vergewissern, wie oft die Globuli täglich eingenommen werden können bzw. müssen. Hierbei gilt natürlich für Babys eine andere Dosierung als für Kinder oder Erwachsene. Verschlimmert sich der Zustand nach der Einnahme der Globuli, dürfen diese so lange nicht eingenommen werden, bis sich der Zustand verbessert hat. Sollten diese Beschwerden jedoch auch nach mehreren Tagen (trotz Einnahme der Globuli) nicht abklingen, muss ein Arzt aufgesucht werden.
Homöopathie bei Kindern
Homöopathie für Kinder ist nicht nur eine Alternative zur Schulmedizin. Homöopathie bei Kindern weist jede Menge Vorteile auf, denn eine entsprechende Behandlung ist schonend, nebenwirkungsfrei und macht sich nicht selten sogar dauerhaft positiv bemerkbar.
Der Grund: Das Immunsystem von Kindern ist noch sehr stark ausgeprägt und homöopathische Mittel greifen nicht stark in dieses ein. Eher das Gegenteil ist der Fall: Homöopathie bei Kindern kann dieses noch zusätzlich stärken.
Homöopathie bei Babys und Kindern – Symptome und Behandlung
Doch da Krankheit natürlich nicht gleich Krankheit ist und homöopathisches Mittel nicht gleich homöopathisches Mittel, sollte man trotz einer entsprechenden Behandlung bei Baby, Kindern oder auch Kleinkindern nicht auf den Besuch bei einem Arzt verzichten. Viele Kinderärzte unterstützen homöopathische Behandlungen mittlerweile und verfügen über notwendiges Fachwissen, oder leiten an Homöopathen ihres Vertrauens weiter. Dieser kann Symptome, Krankheitsbild und eine entsprechende Behandlung auf einander abstimmen.
Möchtegern-Wissen wie das, dass sich nur kleinere Krankheitsbilder wie Magenbeschwerden oder auch Erkältungen mittels Homöopathie Kinder oder Homöopathie Babys behandeln lässt, ist jedoch falsch. Homöopathie Kinder und Homöopathie Babys kann auch bei typischen Kinderkrankheiten wie Scharlach, Keuchhusten, Windpocken, Masern und Mumps Abhilfe schaffen und vorbeugen.
Bei einer Behandlung mit Homöopathie für Kinder müssen die Symptome genau beobachtet und eingeordnet werden. In der homöopathischen Behandlung sollte dabei nicht nur die aktuelle Krankheit berücksichtigt werden, sondern auch die bisherige Krankengeschichte, bisherige und eventuell auch akute Behandlungen und welche Impfungen vorhanden sind oder bevorstehen.
Dosierung bei Homöopathie Kinder und Homöopathie Babys
Es gibt viele Mittel, die im Rahmen von Homöopathie für Kinder verwendet werden können. Mehr noch: Es gibt sogar spezielle Mischungen, die gerade den Bedürfnissen des jungen Körpers und Immunsystems angepasst sind. Es gibt Globuli für Kinder, Globuli für Kleinkinder und sogar Globuli für Babys. Denn Globuli Kinder, Globuli Kleinkinder und Globuli Baby sind ebenfalls nicht immer gleich.
Allerdings kommt es hier eher auf die Dosierung der Mittel an. Daher kann auch bei Globuli für Kleinkinder, Kinder und Homöopathie bei Babys beruhigt auf dieselben Mittel wie bei Erwachsenen zurückgegriffen werden. Egal also ob gewöhnliche Globuli, Globuli Kinder oder Globuli Baby: Es muss auf die Dosierung geachtet werden. Grundsätzlich ist es jedoch meistens so, dass bei Kindern unter sechs Jahren die Hälfte der gewöhnlichen Tagesdosierung verwendet werden sollte. Das muss aber nicht immer der Fall sein. Gerade bei alltäglichen Krankheiten wie Fieber, Erkältungen, Schürfungen und Prellungen, sowie auch bei Durchfall und Magenbeschwerden kommt sehr oft die gleiche Dosierung zum Einsatz. Hierzu genügt es aber oft schon, die Packungsbeilage zu lesen.
Artikel
Meta
Sie suchen etwas bestimmtes?
Geben Sie Ihr Suchwort in das untere Feld ein und klicken dann auf die Lupe.
